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Andenpflanze · Maca-Hypokotyl

Maca-Extrakt
Lepidium meyenii

Lepidium meyenii Walp. · Familie Brassicaceae · Hypokotylextrakt

Extrakt aus Lepidium meyenii mit den drei Angaben, die dieses Material definieren, in jeder Charge deklariert: Rohstoffherkunft Peru, Farbphänotyp (gelb, rot oder schwarz) und roh oder gelatiniert. Glucosinolate mind. 0,6 % und Macamide per HPLC berichtet, der maca-spezifische Marker und kein generischer. Mit COA, verarbeitet und versandt in Indien.

Herkunft Peru deklariert Farbphänotyp angegeben Gelatinierung deklariert Macamide berichtet Halal / Kosher auf Anfrage COA je Charge
Pulver aus Maca-Extrakt (Lepidium meyenii) aus peruanischem Rohstoff mit deklariertem Phänotyp und Gelatinierungsstatus, creme bis hellbeige, SV Botanica

Herkunft Peru

Phänotyp und Gelatinierung deklariert
Peru
Herkunft des Rohstoffs
Hypokotyl
Verwendeter Pflanzenteil
0,6 %
Glucosinolate
Berichtet
Macamide
36 Monate
Haltbarkeit
Deklariert
Farbe und Verarbeitung

Was ist Maca-Extrakt?

Eine Andenpflanze, und ein ehrlicher Hinweis für den Einkauf

Maca (Lepidium meyenii Walp.) ist eine Kulturpflanze der Hochebenen Zentralperus, wo sie über viertausend Metern wächst. Verzehrt wird botanisch keine Wurzel, sondern das Hypokotyl, die Verdickung zwischen Wurzel und Spross, auch wenn der Handel von Wurzel spricht. Sie gehört zu den weltweit bekanntesten Rohstoffen für Vitalitätsrezepturen.

Zuerst der ehrliche Hinweis: Maca ist ein Andenrohstoff, und Peru schränkt die Ausfuhr von Saatgut und Keimplasma ein. Unser Angebot ist sinnvoll, wenn Sie ohnehin andere Extrakte aus Indien beziehen und Lieferant, Unterlagen und Sendung bündeln möchten, oder wenn Sie einen standardisierten Extrakt nach einer einheitlichen Spezifikation mit einheitlichem COA über mehrere Rohstoffe brauchen. Der Rohstoff stammt aus Peru, und das steht auf jedem Chargenzertifikat.

Drei Angaben entscheiden, welche Maca Sie erhalten, und die meisten Datenblätter lassen mindestens eine weg. Der Farbphänotyp, gelb, rot oder schwarz, steht für unterschiedliche Profile und Handelspositionierungen und ist nicht austauschbar. Der Verarbeitungsstatus zählt ebenso: gelatinierte Maca wurde mit Hitze und Druck behandelt, wobei die Stärke abgebaut wird; das verbessert Verdaulichkeit und Löslichkeit, verändert aber das Produkt. Und der Marker: Glucosinolate kommen in allen Kreuzblütlern vor, Macamide sind maca-spezifisch, und erst ihr Bericht bestätigt, dass das Material ist, was es sein soll.

Wir deklarieren alle drei auf jedem Zertifikat, standardisieren die Glucosinolate auf mind. 0,6 % mit angegebener Methode und berichten die Macamide per HPLC. Anfragen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichen uns über das Anfrageformular.

Wichtige Inhaltsstoffe

Der maca-spezifische Marker und der, den sie mit ihrer Familie teilt

Macamide

Der maca-spezifische Marker. Fettsäureamide, die nur in Lepidium meyenii vorkommen, je Charge per HPLC als Identitätsnachweis berichtet

Macaene

Charakteristische ungesättigte Fettsäuren, die die Macamide im Lipidprofil der Maca begleiten

Glucosinolate

Übliche Standardisierungsbasis, mit mind. 0,6 % und angegebener Methode deklariert; sie kommen in allen Brassicaceae vor, daher der Mehrwert des Macamid-Berichts

Glucotropaeolin

Vorherrschendes Glucosinolat des Hypokotyls, auf Anfrage berichtet

Sterole und Aminosäuren

Nebenbestandteile des Hypokotyls, die das Nährstoffprofil ergänzen

Stärkefraktion

In roher Maca vorherrschend, in gelatinierter abgebaut: Hier liegt der Unterschied der beiden Produkte

Warum Phänotyp und Verarbeitung über den Einkauf entscheiden

Drei Deklarationen und ein spezifischer Marker

Herkunft Peru je Charge deklariert

Der Rohstoff stammt aus Peru und steht so auf dem Zertifikat. Bei einem so herkunftsgebundenen Rohstoff gehört die Angabe zur Spezifikation.

Macamide berichtet

Glucosinolate sind allen Brassicaceae gemeinsam; Macamide sind maca-spezifisch. Ihr Bericht per HPLC bestätigt, dass das Material Maca ist und kein anderer Kreuzblütler.

Farbphänotyp angegeben

Gelb, rot und schwarz haben unterschiedliche Profile und Handelspositionierungen und sind nicht austauschbar. Der Phänotyp wird je Charge deklariert.

Gelatinierung deklariert

Die Gelatinierung baut die Stärke durch Hitze und Druck ab, verbessert Verdaulichkeit und Löslichkeit, verändert aber das Produkt. Wir deklarieren, ob das Material roh oder gelatiniert ist.

Bekannter Rohstoff

Maca wird in Energie-, Vitalitäts- und Sportrezepturen sofort erkannt; welche Aussagen zulässig sind, regelt das Angabenrecht des Zielmarkts.

Wasserlöslich und lebensmitteltauglich

Der Extrakt löst sich in Wasser und eignet sich für Getränke, Shakes und Lebensmittel ebenso wie für Kapseln und Tabletten.

Die obigen Angaben beschreiben funktionelle und physikalisch-chemische Eigenschaften der Inhaltsstoffe. SV Botanica macht zu diesem Rohstoff keine gesundheitsbezogenen, medizinischen oder therapeutischen Angaben.

Qualitäten und Standardisierung

Phänotyp und Verarbeitung sind die Spezifikation, kein Detail

Qualität Wirkstoffanforderung Form Empfohlene Verwendung Löslichkeit
Gelbe Maca Standard Glucosinolate mind. 0,6 %; Macamide berichtet; gelber Phänotyp Feines Pulver, creme bis hellbeige Vitalitäts- und Energierezepturen, allgemeine Formate Wasserlöslich
Rote Maca Phänotyp Glucosinolate nach Spezifikation; roter Phänotyp deklariert Feines, rosa getöntes Pulver Rezepturen für Frauen und spezifische Positionierungen Wasserlöslich
Schwarze Maca Phänotyp Glucosinolate nach Spezifikation; schwarzer Phänotyp deklariert Feines, dunkel getöntes Pulver Sport- und Leistungsrezepturen Wasserlöslich
Gelatinierte Maca Gelatiniert Stärke durch Hitze und Druck abgebaut; Phänotyp deklariert Feines Pulver, creme bis beige Gut verdauliche Formate, Getränke und Shakes Leicht wasserlöslich
Maca-Konzentratextrakt Hochpotent Konzentrierter Extrakt; Macamide und Glucosinolate berichtet Feines beiges Pulver Niedrig dosierte Kapseln und konzentrierte Rezepturen Wasserlöslich

Nennen Sie in der Anfrage Phänotyp und Verarbeitungsstatus, nicht nur „Maca“. Gelb, rot und schwarz haben verschiedene Profile und Positionierungen, und gelatinierte Maca ist nicht gleichwertig mit roher: Die Behandlung mit Hitze und Druck baut die Stärke ab, verbessert Verdaulichkeit und Löslichkeit und verändert das Verhalten in der Rezeptur. Wir deklarieren beides je Charge, zusammen mit der Herkunft Peru. Und verlangen Sie die Macamide: Glucosinolate sind allen Brassicaceae gemeinsam, Macamide sind maca-spezifisch und damit die Angabe, die die Identität bestätigt.

Verfügbare Formen

Maca-Extrakt wird in fünf Formen eingekauft. Der standardisierte Extrakt ist Lagerware; granulierte, dispergierbare und gelatinierte Qualitäten werden auf Bestellung hergestellt, unverarbeitete Formen gegen bestätigte Bestellung beschafft.

FormBeschreibungSpezifikationsbasisVerfügbarkeit
Pulver aus standardisiertem ExtraktHypokotylextrakt aus Lepidium meyenii, getrocknet und gemahlenGlucosinolate mind. 0,6 %; Macamide berichtet; Phänotyp und Verarbeitung deklariertLagerware
Granulat (Direkttablettierung)Granulierter Extrakt für TablettenlinienGleicher Marker, bezogen auf das GranulatAuf Bestellung
Wasserdispergierbar / löslichExtrakt in dispergierbarer Matrix für Getränke, Gummies und SticksMarker bezogen auf die Matrix; Träger angegebenAuf Bestellung
Gelatiniertes Maca-PulverDurch Hitze und Druck gelatiniertes, gemahlenes HypokotylStärke abgebaut; Phänotyp deklariert; Macamide berichtetAuf Bestellung
Hypokotylpulver (nicht extrahiert)Getrocknetes Hypokotyl von Lepidium meyenii, auf Siebfeinheit gemahlenBotanische Identität per DC; Schwermetalle und MikrobiologieAuf Anfrage, abhängig von der Charge; meist Pflanzengesundheitszeugnis erforderlich

Ein Markergehalt ohne Prüfmethode ist keine Spezifikation: Bei Maca verlangen Sie in jedem Angebot zusätzlich Phänotyp, Verarbeitungsstatus und den Macamidwert.

Technische Spezifikation

Vollständige Spezifikation des Maca-Extrakts. Die Werte sind Spezifikationsgrenzen, keine Ergebnisse einer bestimmten Charge; jede Lieferung hat ihr eigenes Analysenzertifikat

ParameterSpezifikation / GrenzwertPrüfmethode
Botanische QuelleLepidium meyenii Walp.—
Botanische FamilieBrassicaceae (Cruciferae)—
Verwendeter PflanzenteilHypokotyl (im Handel „Wurzel“)—
Herkunftsland des RohstoffsPeru, je Charge deklariertErklärung
FarbphänotypGelb / rot / schwarz, je Charge deklariertErklärung
VerarbeitungRoh oder gelatiniert, je Charge deklariertErklärung
AussehenFeines PulverOrganoleptisch
FarbeCreme bis hellbeige, je nach Phänotyp*Organoleptisch
IdentifizierungEntspricht dem Referenzextrakt, positivDC / HPLC
Glucosinolate (% m/m, Trockensubstanz)Mind. 0,6, mit angegebener MethodeHPLC / UV
Macamide (% m/m)Je Charge berichtet, maca-spezifischer MarkerHPLC
GlucotropaeolinAuf Anfrage berichtetHPLC
Trocknungsverlust (105 °C, % m/m)Max. 5,0IP-2014
pH (1-%-Lösung m/V)5–7IP-2014
Partikelgröße (40 Mesh, % m/m)Mind. 95Siebung
Gesamtasche (% m/m)Max. 6IP-2014
Säureunlösliche Asche (% m/m)Max. 2IP-2014
Blei (ppm)Max. 1,0ICP-MS
Arsen (ppm)Max. 1,0ICP-MS
Cadmium (ppm)Max. 0,3ICP-MS
Quecksilber (ppm)Max. 0,1ICP-MS
Gesamtkeimzahl (KbE/g)Max. 1.000USP <2021>
Hefen und Schimmelpilze (KbE/g)Max. 100USP <2021>
E. coli / Salmonella / S. aureusAbwesendUSP <2022>
Kosher / HalalAuf AnfrageZertifizierung
Haltbarkeit36 Monate ab Herstellung, in verschlossener Originalverpackung—
LagerungKühl und trocken, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt, verschlossen—

*Pflanzliches Produkt; die Farbe hängt vom Phänotyp ab und kann mit der natürlichen Variation des Rohstoffs leicht schwanken. Drei Deklarationszeilen definieren dieses Material: Herkunft des Rohstoffs, Farbphänotyp und Verarbeitungsstatus. Gelb, rot und schwarz sind nicht austauschbar, und gelatinierte Maca, mit Hitze und Druck zum Stärkeabbau behandelt, entspricht der rohen weder in Verdaulichkeit noch Löslichkeit noch Rezepturverhalten. Macamide sind der maca-spezifische Marker und werden je Charge berichtet: Glucosinolate sind zwar die übliche Standardisierungsbasis, kommen aber in allen Brassicaceae vor und bestätigen allein nicht die Artidentität. Das gültige COA und das MSDS liegen jeder Charge bei.

Anwendungen nach Branche

Wo Maca-Extrakt eingesetzt wird

Vitalität und Energie

  • Energie- und Vitalitätsrezepturen
  • Ausdauerrezepturen
  • Adaptogen-Kombinationen
  • Kapseln und Tabletten

Sporternährung

  • Leistungsrezepturen (schwarzer Phänotyp)
  • Pre-Workout-Rezepturen
  • Regenerationspulver
  • Protein-Shakes

Frauen

  • Rezepturen für Frauen (roter Phänotyp)
  • Kombinationen mit Shatavari
  • Tägliche Formate
  • Pulver und Kapseln

Funktionelle Lebensmittel und Getränke

  • Shakes und Getränkepulver
  • Riegel und Snacks
  • Angereicherte Lebensmittel
  • Wohlfühlgetränke

Superfood

  • Anden-Superfood-Formate
  • Traditionelle Zubereitungen
  • Ganzpflanzenpulver
  • Vegane Rezepturen

Eigenmarke und Lohnherstellung

  • Bulk-Rohstoff für Lohnhersteller
  • Phänotyp und Verarbeitung nach Käuferwunsch
  • Siebfeinheit und Verpackung nach Käuferwunsch
  • Export mit COA

Qualitätssicherung und Herkunft

Vom Hypokotyl zum dokumentierten Extrakt: Herkunft, Phänotyp und Verarbeitung deklariert

Rohstoff und Identität: Der Extrakt wird aus dem Hypokotyl von Lepidium meyenii peruanischer Herkunft, je Charge deklariert, hergestellt, mit angegebenem Farbphänotyp und Verarbeitungsstatus. Die Identität wird per DC und HPLC bestätigt, und die Macamide werden berichtet als artspezifischer Marker, weil Glucosinolate allein Maca nicht von anderen Brassicaceae unterscheiden.

Herstellung und Prüfung: Das Material wird in zertifizierten Betrieben in Indien verarbeitet. Jede Charge durchläuft vor der Freigabe eine vollständige Prüfung: Glucosinolate per HPLC oder UV mit angegebener Methode, Macamide per HPLC, Trocknungsverlust, pH, Siebanalyse, Gesamtasche und säureunlösliche Asche, Schwermetalle per ICP-MS und Mikrobiologie nach USP.

Dokumentation: Jede Lieferung enthält ein Analysenzertifikat mit Herkunft, Phänotyp, Verarbeitung und Macamidwert sowie das MSDS. Halal- und Kosher-Zertifikate und Exportdokumente auf Anfrage; siehe unsere Seite zu Zertifizierungen.

Qualität und Zertifizierungen

Was jede Charge Maca von SV Botanica begleitet

Herkunft Peru je Charge deklariert
Farbphänotyp deklariert
Gelatinierungsstatus deklariert
Macamide per HPLC berichtet
Glucosinolate mit angegebener Methode
Identität per DC und HPLC
Schwermetalle per ICP-MS
Mikrobiologie nach USP
Halal und Kosher (auf Anfrage)
FSSAI-Zentrallizenz
Bei APEDA registrierter Exporteur
COA und MSDS je Charge

Regulatorische Hinweise

Angaben für Anzeige, Einstufung und Kennzeichnung in Ihrem Markt

Deutschland (BVL, NemV)

In Deutschland zeigt der Hersteller oder Importeur ein Nahrungsergänzungsmittel spätestens beim ersten Inverkehrbringen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an (§ 5 NemV). Das BVL bestätigt nur den Eingang, es prüft und genehmigt das Produkt nicht; die Verantwortung bleibt beim Inverkehrbringer. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer ist eine unverbindliche Einordnungshilfe, und ihre Einstufungen gelten ausdrücklich nicht für Extrakte und Isolate.

Für alle drei Länder gelten die Regeln, die eine Lieferung aus Indien ohnehin erfüllen muss: Rückstandshöchstgehalte (VO (EG) 396/2005), Kontaminanten (VO (EU) 2023/915) und die verstärkten Kontrollen nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793. Danach braucht jede Sendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit botanischen Zutaten aus Indien (einschließlich der Rohstoffe dafür, KN ex 1302 / ex 2106) ein amtliches Zertifikat mit Analyseergebnissen auf Ethylenoxid; an der Grenze werden 10 % der Sendungen kontrolliert.

Maca-Wurzel ist im EU-Novel-Food-Katalog mit Verzehrsgeschichte geführt und wird für Nahrungsergänzungsmittel nicht als neuartig behandelt; bestätigen Sie die nationale Position für die konkrete Zubereitung. Ehrlich gesagt ist Maca ein Andenrohstoff aus Peru: Unser Angebot ist sinnvoll, wenn Sie ohnehin andere Extrakte aus Indien beziehen und Lieferant und Unterlagen bündeln möchten. Die Artidentität (Lepidium meyenii) steht auf jedem Analysenzertifikat. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung.

Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Österreich

In Österreich gibt es für Nahrungsergänzungsmittel keine Anzeige bei einer Behörde; der Lebensmittelunternehmer ist selbst für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich. Wer Sicherheit vor dem Markteintritt möchte, kann ein kostenpflichtiges Verkehrsfähigkeitsgutachten bei der AGES oder einem befugten Lebensmittelgutachter einholen. Die Empfehlung des Gesundheitsministeriums von 2016 zur Verwendung von Pflanzen orientiert sich an der deutschen Stoffliste und ist ebenfalls nicht rechtsverbindlich. Die EU-Regeln zu Rückständen, Kontaminanten, Ethylenoxid-Kontrollen und neuartigen Lebensmitteln gelten wie in Deutschland. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Schweiz (BLV)

In der Schweiz regelt die Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14) die Produktgruppe: Für Vitamine und Mineralstoffe gilt eine geschlossene Liste (Anhang 1 Teil A), für andere Stoffe (Teil B) ist die Verwendung im Rahmen der Selbstkontrolle möglich, sofern das Lebensmittelrecht eingehalten wird. Pflanzen, die in Lebensmitteln nicht verwendet werden dürfen, stehen in Anhang 1 der Verordnung über Lebensmittel pflanzlicher Herkunft (VLpH); das Verbot gilt unabhängig von der Dosis. In der von uns geprüften Fassung von Anhang 1 der VLpH (SR 817.022.17, Stand 1.

Januar 2026) ist Lepidium meyenii nicht aufgeführt; die Liste ist jedoch nicht abschließend, und die aktuelle Fassung auf fedlex.admin.ch ist vor dem Import zu prüfen. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in der Schweiz noch in einem EU-Mitgliedstaat in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, gelten als neuartig und brauchen eine Bewilligung. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Ein ehrlicher Hinweis zur Andenherkunft

Maca stammt ursprünglich aus Peru, wo sie als genetisches Erbe gilt und die Ausfuhr von Saatgut und Keimplasma eingeschränkt ist. Wir behaupten keinen Vorteil, den wir nicht haben. Unser Angebot ist in zwei Fällen sinnvoll: wenn Sie bereits andere Extrakte aus Indien beziehen und Lieferant, Unterlagen und Sendung bündeln möchten; und wenn Sie einen standardisierten, geprüften Extrakt nach einer einheitlichen Spezifikation mit einheitlichen Zertifikaten über mehrere Rohstoffe brauchen. Der Rohstoff stammt aus Peru und wird so je Charge deklariert, mit Phänotyp und Verarbeitung.

Status in der EU

Maca-Wurzel ist im EU-Novel-Food-Katalog mit Verzehrsgeschichte geführt und wird für Nahrungsergänzungsmittel nicht als neuartig behandelt; bestätigen Sie die nationale Position für die konkrete Zubereitung, besonders bei konzentrierten Extrakten. Gesundheitsbezogene Angaben zu Pflanzen sind nach der Verordnung (EG) 1924/2006 noch nicht abschließend geregelt; der Käufer ist für Eignung und Einhaltung in seinem Markt verantwortlich. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.

Export und Unterlagen

Verarbeitet und aus Indien versandt von SV Botanica, einem bei APEDA registrierten Handelsexporteur, der mit FSSAI-lizenzierten Herstellern arbeitet; der Rohstoff ist peruanischer Herkunft, je Charge deklariert. Das Material kommt mit Analysenzertifikat mit Herkunft, Phänotyp, Verarbeitung, Glucosinolaten und Macamiden; Exportdokumente auf Anfrage.

Verwandte Produkte

Rohstoffe, die häufig mit Maca-Extrakt in Vitalitätsrezepturen formuliert werden

Häufige Fragen

Technische und kaufmännische Antworten unseres Rohstoff-Teams

Auf mind. 0,6 % Glucosinolate mit angegebener Methode, mit Macamiden per HPLC in jeder Charge. Außerdem deklarieren wir drei Angaben, die das Material definieren: peruanische Herkunft des Rohstoffs, Farbphänotyp (gelb, rot oder schwarz) und roh oder gelatiniert. Es gibt zudem eine Konzentratqualität und gelatiniertes Maca-Pulver.
Die richtige Frage, und sie verdient eine offene Antwort. Maca ist eine Andenpflanze aus Peru, wo sie als genetisches Erbe gilt und die Ausfuhr von Saatgut und Keimplasma eingeschränkt ist. Unser Angebot ist in zwei Fällen sinnvoll: wenn Sie bereits andere Extrakte aus Indien beziehen und Lieferant, Unterlagen und Sendung bündeln möchten; oder wenn Sie einen standardisierten Extrakt mit einheitlicher Spezifikation und einheitlichen Zertifikaten über all Ihre Rohstoffe brauchen. Der Rohstoff stammt aus Peru und wird so je Charge deklariert.
Weil Glucosinolate die Art nicht identifizieren. Sie kommen in der ganzen Familie der Kreuzblütler vor, zu der auch Kohl, Rettich und Senf gehören; ein Glucosinolatwert bestätigt also nicht, dass das Material Maca ist. Macamide sind dagegen spezifisch für Lepidium meyenii, deshalb berichten wir sie per HPLC in jeder Charge: Sie sind die Angabe, die die Identität stützt. Die Glucosinolat-Standardisierung bleibt, weil sie Marktpraxis ist, reicht aber allein nicht.
Es sind verschiedene Phänotypen derselben Kulturpflanze mit unterschiedlichen Profilen und Handelspositionierungen, und sie sind nicht austauschbar. Gelbe Maca ist am häufigsten und am allgemeinsten eingesetzt. Rote wird im Handel mit Rezepturen für Frauen verbunden. Schwarze zielt auf Sport- und Leistungsrezepturen. Wir deklarieren den Phänotyp je Charge; nennt Ihr Etikett eine Farbe, sollte die Bestellung sie spezifizieren.
Maca, die mit Hitze und Druck behandelt wurde, wobei die Stärkefraktion abgebaut wird. Das Ergebnis ist besser verdaulich und besser löslich und wird für Getränke, Shakes und Formate bevorzugt, in denen rohe Stärke schwer wirkt oder klumpt. Sie ist nicht gleichwertig mit roher Maca: Rezepturverhalten und Nährstoffprofil ändern sich. Deshalb deklarieren wir den Verarbeitungsstatus je Charge.
Ja, gegen bestätigte Bestellung. Die nicht extrahierten Formen von Lepidium meyenii werden chargenweise mit Prüfung auf Identität, Feuchte, Fremdbestandteile, Schwermetalle und Mikrobiologie beschafft; unverarbeitete Pflanzenteile brauchen im Bestimmungsland meist ein Pflanzengesundheitszeugnis, das nach dem Verpacken beantragt wird. Sie werden getrennt vom Extrakt angeboten. Nennen Sie Form, Phänotyp, Menge und Bestimmungsort, dann bestätigen wir Verfügbarkeit und Lieferzeit vor dem Angebot.
SV Botanica ist ein Handelsexporteur, nicht der Verarbeitungsbetrieb. Der Maca-Extrakt wird in GMP-zertifizierten Betrieben in Indien aus Rohstoff peruanischer Herkunft nach der Spezifikation von SV Botanica verarbeitet, chargenweise geprüft und mit den Unterlagen von SV Botanica versandt: Analysenzertifikat, MSDS und Exportdokumente. Ein Käufer, der einen Hersteller sucht, erhält dieselbe Kontrolle über die Spezifikation und einen einzigen Ansprechpartner.
Weil es das ist, und technische Unterlagen sollten präzise sein, auch wenn das Etikett „Maca-Wurzel“ sagt. Verzehrt wird das Hypokotyl, die Verdickung zwischen eigentlicher Wurzel und Spross. Im Handel werden beide Begriffe verwendet, in einer technischen Spezifikation bevorzugen wir den korrekten und schreiben ihn so auf das Zertifikat.
Ja, der Extrakt ist wasserlöslich und lässt sich in Getränken, Shakes, Getränkepulvern und Lebensmitteln ebenso einsetzen wie in Kapseln und Tabletten. Gelatinierte Maca ist durch den Stärkeabbau noch leichter löslich und die bevorzugte Wahl, wenn Klumpenbildung oder Mundgefühl ein Problem sind. Das Pulver erreicht mind. 95 % m/m Siebdurchgang durch 40 Mesh.
Maca-Extrakt als Bulkware ist 36 Monate ab Herstellung in verschlossener Originalverpackung haltbar. Lagern Sie ihn kühl und trocken, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt. Verschließen Sie angebrochene Gebinde gut, da das Material leicht hygroskopisch ist.
Wir bieten EXW, FOB, CIF oder CIP bis zu dem Hafen oder Flughafen an, den Sie nennen (Hamburg, Bremerhaven oder Rotterdam; Frankfurt oder München; Basel oder Zürich für die Schweiz), in EUR oder USD. Die Zahlungsbedingungen werden für jede Bestellung schriftlich vereinbart und in der Proformarechnung festgehalten: üblicherweise Vorauszahlung bei Erstbestellungen und kleinen Mengen oder unwiderrufliches Sichtakkreditiv bei größeren Verträgen. Bankgebühren außerhalb Indiens trägt der Käufer, und das Eigentum geht mit vollständiger Zahlung über.
Ja. Jede Charge kommt mit einem Analysenzertifikat eines NABL-akkreditierten Labors (in Indien das Pendant zu ISO/IEC 17025). Käufer können vor der Verschiffung Eurofins, SGS oder Intertek beauftragen; lassen Sie bei diesem Material auch Macamide per HPLC prüfen, denn das ist die Analyse, die Maca gegenüber anderen Brassicaceae bestätigt. Unsere Prüfmethoden beschreiben wir auf der Qualitätsseite.
Ja. Phänotyp, roh oder gelatiniert, Glucosinolatgehalt, Träger, Siebfeinheit und Verpackung lassen sich an Ihre Rezeptur anpassen: Senden Sie uns Ihre Spezifikation oder das COA Ihres aktuellen Lieferanten, dann bestätigen wir, was machbar ist und ab welcher Menge. Steht in Ihrer Spezifikation nur „Maca“ ohne Phänotyp und Verarbeitung, sagen Sie es uns, dann klären wir das zuerst, denn diese zwei Zeilen verändern das Produkt. Wir liefern Bulkware; SV Botanica verkauft keine Fertigprodukte an Verbraucher.
Kostenlose Evaluierungsmuster von 1 bis 5 kg versenden wir auf Anfrage, mit Herkunft, Phänotyp, Verarbeitung und Macamidwert in der Dokumentation: Nennen Sie Ihren Bedarf über unser Anfrageformular. Die Musterlieferzeit beträgt üblicherweise 7 bis 14 Werktage. Die gewerbliche Mindestmenge beträgt 25 kg, ein Standardfass, und hängt vom Phänotyp ab; die Produktionszeit für eine bestätigte Bulkbestellung liegt üblicherweise bei 3 bis 4 Wochen zuzüglich Transit.

Maca-Extrakt als Bulkware mit deklarierter Herkunft, Phänotyp und Verarbeitung

Rohstoff peruanischer Herkunft, Farbphänotyp und Gelatinierung auf dem Zertifikat, Macamide per HPLC als maca-spezifischer Marker. Muster für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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