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Pflanzenextrakt · Mineralisches Exsudat aus dem Himalaya

Shilajit-Extrakt (Mumijo)
Asphaltum

Asphaltum · Mineralisches Exsudat aus dem Hochgebirge · Auf Fulvosäure eingestellt

Das klassische Ayurveda-Tonikum, gereinigt, auf Schwermetalle geprüft und auf 20, 50 oder 70 % Fulvosäure eingestellt (gravimetrisch). Lieferbar als Trockenextrakt, wasserlösliches Granulat und DBP-standardisierte Qualität, Harz auf Anfrage. Verarbeitet in GMP-zertifizierten Betrieben in Indien, mit Analysenzertifikat je Charge.

Fulvosäure 20 · 50 · 70 % Gereinigt (Shodhana) Schwermetalle per ICP-MS Herkunft Himalaya DBP per HPLC auf Anfrage COA je Charge
Pulver aus gereinigtem Shilajit-Extrakt (Asphaltum), braun, eingestellt auf 20–70 % Fulvosäure, SV Botanica, Indien

Bulk-Rohstoff

Asphaltum · gereinigt · Fulvosäure 20–70 %
20–70 %
Fulvosäure (gravimetrisch)
Gereinigt
Mineralisches Exsudat
ICP-MS
Schwermetalle je Charge
Himalaya
Wildsammlung
36 Monate
Haltbarkeit
25 kg
Mindestmenge

Was ist Shilajit-Extrakt (Mumijo)?

Ein mineralisches Exsudat, kein Pflanzenteil: warum die Reinigung die eigentliche Spezifikation ist

Shilajit (Asphaltum), im deutschsprachigen Handel auch Mumijo genannt, ist ein zähflüssiges, teerartiges Exsudat, das aus Felsformationen im Hochgebirge austritt; als besonders geschätzt gilt Material aus dem Himalaya. Es entsteht über lange Zeit aus der Zersetzung von Pflanzen- und Mikrobenmaterial unter Druck und gehört im Ayurveda zu den bekanntesten Rasayanas.

Die Hauptfraktion ist Fulvosäure, eine niedermolekulare Huminstoffverbindung, begleitet von Dibenzo-α-pyronen (DBP), Huminsäuren und zahlreichen Spurenelementen. Weil Fulvosäure keinen einzelnen HPLC-Marker hat, wird sie gravimetrisch bestimmt; DBP lassen sich per HPLC quantifizieren.

Entscheidend für den Einkauf: Roh-Shilajit ist ein mineralisches Material und muss vor der Verwendung gereinigt (Shodhana) werden, durch Lösen, Filtrieren, Aufkonzentrieren und Trocknen, um unlösliche Bestandteile abzutrennen und Schwermetalle zu senken. Angeboten wird ausschließlich gereinigter, im Labor geprüfter Extrakt als feines braunes Pulver.

Für den deutschsprachigen Markt ist eine Unterscheidung wichtig: Shilajit als Zutat in Nahrungsergänzungsmitteln und Fulvosäure als eigene Zutat werden rechtlich verschieden behandelt. Der Fulvosäuregehalt auf dem Analysenzertifikat ist eine Prüfgröße. Einzelheiten stehen im Abschnitt zu Deutschland; Anfragen erreichen uns über das Anfrageformular.

Wichtige Inhaltsstoffe

Die Fraktionen, die das Analysenprofil von Shilajit bestimmen

Fulvosäure

Niedermolekulare Huminstofffraktion; gravimetrisch bestimmt und die Hauptgröße auf jedem Analysenzertifikat

Dibenzo-α-pyrone (DBP)

Kleine lipophile Moleküle, per HPLC quantifizierbar; Grundlage der DBP-standardisierten Qualität

Huminsäuren

Höhermolekulare Huminstoffe, verantwortlich für die typische dunkle Farbe

Spurenelemente

Mineralstoffe in ionischer Form, darunter Eisen, Magnesium und Zink; schwankt naturgemäß mit Herkunft und Saison

Phenolische Begleitstoffe

An Fulvosäure gebundene phenolische Verbindungen und Aminosäuren

Prüfhinweis

Fulvosäure ist eine Summenfraktion: Werte aus verschiedenen Methoden sind nicht vergleichbar, deshalb steht die Methode auf dem Zertifikat

Warum Formulierer diesen Shilajit-Extrakt wählen

Gereinigtes Material, nachvollziehbare Analytik und die passende Form für Ihre Rezeptur

Gereinigt, nicht roh

Roh-Shilajit trägt Erde, Pflanzenreste und natürlich vorkommende Schwermetalle mit. Geliefert wird nur gereinigter, filtrierter und getrockneter Extrakt.

Schwermetalle je Charge

Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber per ICP-MS gegen strenge Grenzen (Pb max. 1,0, As max. 1,0, Cd max. 0,3, Hg max. 0,1 ppm), auf jedem Zertifikat.

Drei Stufen Fulvosäure

20, 50 oder 70 % Fulvosäure, gravimetrisch bestimmt; hohe Stufen senken das Füllgewicht je Kapsel.

Wasserlösliche Qualität

Granulat mit mind. 85 % Wasserlöslichkeit für Getränke, Shots, Brausetabletten und Gummies, in denen sich Pulver absetzen würde.

Was die Forschung beschreibt

Shilajit wurde in kleineren Studien zu Energie und Vitalität untersucht, etwa mit 250 mg gereinigtem Extrakt zweimal täglich (Pandit S et al., 2016; Andrologia). Welche Aussagen in Ihrem Markt zulässig sind, regelt das Angabenrecht.

Vollständige Unterlagen

COA, MSDS, Herkunfts- und Allergenerklärungen je Sendung. Halal und Kosher auf Anfrage.

Die obigen Angaben beschreiben funktionelle und physikalisch-chemische Eigenschaften der Inhaltsstoffe. SV Botanica macht zu diesem Rohstoff keine gesundheitsbezogenen, medizinischen oder therapeutischen Angaben.

Qualitäten und Standardisierung

Wählen Sie die Einstellung und Form, die zu Ihrer Rezeptur passt

Qualität Fulvosäuregehalt Form Empfohlene Verwendung Hinweise
Standard 20 % Basis Fulvosäure mind. 20 % (gravimetrisch) Feines Pulver, mind. 95 % durch 40 mesh Nahrungsergänzungsmittel, ayurvedische Rezepturen Lagerware
Standard 50 % Meistgefragt Fulvosäure mind. 50 % (gravimetrisch) Feines Pulver, mind. 95 % durch 40 mesh Kapseln, Sport- und Vitalitätsrezepturen Lagerware
Hochkonzentriert 70 % Premium Fulvosäure mind. 70 % (gravimetrisch) Feines Pulver, mind. 95 % durch 40 mesh Kapseln mit geringem Füllgewicht Lagerware
Wasserlöslich Löslich Fulvosäure mind. 20 % (äquivalent) Granuliert / sprühgetrocknet, Löslichkeit mind. 85 % Getränke, Shots, Brausetabletten, Sticks, Gummies Auf Bestellung

Archiviertes Ergebnis der Referenzcharge: Qualität 70 %, Fulvosäure 71,04 % (COA SVB-COA-SJ-0326-01, Charge SVB/SJ/2603-01). Alle Qualitäten sind gereinigt und per ICP-MS auf Schwermetalle geprüft. Sondereinstellungen, DBP-Quantifizierung und eigene Siebfeinheiten ab 100 kg.

Verfügbare Formen

Shilajit wird in vier Formen eingekauft. Der gereinigte Trockenextrakt ist Lagerware; die übrigen Formen werden gegen bestätigte Bestellung beschafft.

FormBeschreibungSpezifikationsbasisVerfügbarkeit
Gereinigter Trockenextrakt (Pulver)Shilajit-Exsudat aus dem Himalaya, gereinigt, filtriert und getrocknetFulvosäure 20, 50 oder 70 % (gravimetrisch); Blei, Arsen, Quecksilber, Cadmium; MikrobiologieLagerware
Wasserlösliches GranulatGereinigter Extrakt, sprühgetrocknet oder granuliert, Löslichkeit mind. 85 %Fulvosäure mind. 20 % äquivalent; LöslichkeitAuf Bestellung
DBP-standardisierter ExtraktGereinigter Extrakt, spezifiziert auf Dibenzo-α-pyrone per HPLC statt auf FulvosäureDBP per HPLC; Fulvosäure parallel angegebenAuf Bestellung
Shilajit-Harz (halbfest)Gereinigte, nicht getrocknete Shilajit-PasteFeuchte, Fulvosäure, Schwermetalle; IdentitätAuf Anfrage, abhängig von der Charge

Die Reinigung ist die Spezifikation, die am meisten zählt. Verlangen Sie auf dem Zertifikat immer alle vier Schwermetalle zusammen mit der Fulvosäure, und vergleichen Sie Angebote nur auf gereinigtes Material.

Technische Spezifikation

Vollständiges Analysenprofil: Qualität 70 % Fulvosäure (Referenzcharge SVB/SJ/2603-01)

ParameterSpezifikationTypisches Ergebnis
RohstoffAsphaltum (gereinigtes Shilajit-Exsudat)Entspricht
Verwendeter TeilGereinigtes mineralisches Exsudat—
Identität (DC)Positiv gegen ReferenzstandardPositiv
LeitsubstanzFulvosäure (mit Dibenzo-α-pyronen)—
GehaltsbestimmungGravimetrisch (bezogen auf Trockenmasse)—
FulvosäureMind. 70,0 % (Qualität 70 %)71,04 %
AussehenFeines braunes PulverEntspricht
Geruch und GeschmackCharakteristisch, erdigEntspricht
SiebfeinheitMind. 95 % durch 40 mesh96,98 %
Trocknungsverlust (105 °C)Max. 10,0 % m/m2,63 %
SchüttdichteMind. 0,25 g/ml0,628 g/ml
pH (1 % wässrige Lösung)3,0–7,04,87
WasserlöslichkeitMind. 85 % m/m96,25 %
Schwermetalle (ICP-MS)Pb max. 1,0 · As max. 1,0 · Cd max. 0,3 · Hg max. 0,1 ppmEntspricht
GesamtkeimzahlMax. 1.000 KbE/g241
Hefen und SchimmelpilzeMax. 100 KbE/g24
E. coli / Salmonella / S. aureusAbwesendNicht nachgewiesen
GewinnungWildsammlung (Herkunft Himalaya)—
Haltbarkeit36 Monate (verschlossen, kühl, trocken, dunkel)—
VerpackungHDPE-Fass 25 kg mit PE-Innenbeutel; FIBC 500 kg auf Anfrage—

Fulvosäure wird gravimetrisch bestimmt, die übliche Methode für diese komplexe Huminstofffraktion ohne einzelnen HPLC-Marker. DBP per HPLC ist auf Anfrage möglich; Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/MOAH) lassen Sie am besten vor der Verschiffung von einem unabhängigen Labor bestimmen. Das aktuelle COA und das MSDS liegen jeder Charge bei.

Anwendungen nach Branche

Wo Shilajit-Extrakt in Rezepturen eingesetzt wird

Vitalitätsrezepturen

  • Kapseln für Männer-Rezepturen
  • Kombinationen mit Ashwagandha
  • Ayurvedische Rasayana-Rezepturen

Sport und Energie

  • Ausdauerrezepturen
  • Shots und Brausetabletten
  • Pulvermischungen

Mineralstoffrezepturen

  • Rezepturen mit Spurenelementen
  • Tonika für den täglichen Gebrauch

Getränke und Gummies

  • Wasserlösliches Granulat für Getränke
  • Gummies und Sticks
  • Pulver als Alternative zum Harz

Ayurveda

  • Klassische Rasayana-Präparate
  • Ayurvedische Mehrkomponentenrezepturen

Einkauf nach Spezifikation

  • Fulvosäure 20, 50 oder 70 % nach Ihrem Datenblatt
  • DBP-Quantifizierung auf Anfrage

Qualitätssicherung und Herkunft

Vom rohen Exsudat zum gereinigten Extrakt: rückverfolgbar und geprüft

Herkunft: Roh-Shilajit (Asphaltum) wird in identifizierten Felsformationen des Hochhimalaya wild gesammelt. Weil das rohe Exsudat Erde, Pflanzenreste und natürlich vorkommende Schwermetalle mitbringt, folgt immer eine gründliche Reinigung; ungereinigtes „Rohharz“ gehört nicht in regulierte Nahrungsergänzungsmittel.

Reinigung und Prüfung: Das Exsudat wird gelöst, filtriert, um die unlösliche anorganische Fraktion abzutrennen, aufkonzentriert und getrocknet, in GMP-zertifizierten Betrieben in Indien. Jede Charge wird vor der Freigabe vollständig geprüft: Fulvosäure gravimetrisch, DC-Fingerprint, Schwermetalle per ICP-MS und Mikrobiologie.

Dokumentation: Jede Sendung enthält Analysenzertifikat (COA), MSDS, Allergenerklärung, BSE/TSE-Erklärung, GVO-Erklärung, Ursprungszeugnis und Pflanzengesundheitszeugnis. Halal und Kosher auf Anfrage; siehe unsere Seite zu Zertifizierungen.

Qualität und Zertifizierungen

Was jede Charge Shilajit von SV Botanica begleitet

Verarbeitet in GMP-zertifizierten Betrieben
ISO-22000-zertifizierte Lebensmittelsicherheit (Herstellerbetrieb)
Halal und Kosher (auf Anfrage)
FSSAI-Zentrallizenz
Bei APEDA registrierter Exporteur
GVO-frei (Erklärung)
Schwermetalle per ICP-MS
Reinigung (Shodhana) je Charge

Regulatorische Hinweise

Angaben für Anzeige, Einstufung und Kennzeichnung in Ihrem Markt

Deutschland (BVL, NemV)

In Deutschland zeigt der Hersteller oder Importeur ein Nahrungsergänzungsmittel spätestens beim ersten Inverkehrbringen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an (§ 5 NemV). Das BVL bestätigt nur den Eingang, es prüft und genehmigt das Produkt nicht; die Verantwortung bleibt beim Inverkehrbringer. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer ist eine unverbindliche Einordnungshilfe, und ihre Einstufungen gelten ausdrücklich nicht für Extrakte und Isolate.

Für alle drei Länder gelten die Regeln, die eine Lieferung aus Indien ohnehin erfüllen muss: Rückstandshöchstgehalte (VO (EG) 396/2005), Kontaminanten (VO (EU) 2023/915) und die verstärkten Kontrollen nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793. Danach braucht jede Sendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit botanischen Zutaten aus Indien (einschließlich der Rohstoffe dafür, KN ex 1302 / ex 2106) ein amtliches Zertifikat mit Analyseergebnissen auf Ethylenoxid; an der Grenze werden 10 % der Sendungen kontrolliert. Shilajit (Mumijo) ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel im Handel.

Nach Sekundärquellen führt der EU-Novel-Food-Katalog Mumijo/Shilajit als neuartig, außer in Nahrungsergänzungsmitteln; bestätigen Sie den Eintrag für Ihre Verwendung vor der Anzeige. Fulvosäure als eigene Zutat ist dagegen neuartig und nicht zugelassen, und Angaben wie „reich an Fulvosäuren“ werten die Verbraucherzentralen als unzulässige nährwertbezogene Angabe; der Fulvosäuregehalt auf dem Analysenzertifikat ist eine Prüfgröße, keine Werbeaussage. Bei einer Untersuchung des CVUA Stuttgart 2026 waren die Schwermetalle unauffällig, mehrere Produkte aber mit Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH/MOAH) belastet; nehmen Sie MOSH/MOAH in Ihre Eingangsprüfung auf. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung.

Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Österreich

In Österreich gibt es für Nahrungsergänzungsmittel keine Anzeige bei einer Behörde; der Lebensmittelunternehmer ist selbst für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich. Wer Sicherheit vor dem Markteintritt möchte, kann ein kostenpflichtiges Verkehrsfähigkeitsgutachten bei der AGES oder einem befugten Lebensmittelgutachter einholen. Die Empfehlung des Gesundheitsministeriums von 2016 zur Verwendung von Pflanzen orientiert sich an der deutschen Stoffliste und ist ebenfalls nicht rechtsverbindlich. Die EU-Regeln zu Rückständen, Kontaminanten, Ethylenoxid-Kontrollen und neuartigen Lebensmitteln gelten wie in Deutschland. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Schweiz (BLV)

In der Schweiz regelt die Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14) die Produktgruppe: Für Vitamine und Mineralstoffe gilt eine geschlossene Liste (Anhang 1 Teil A), für andere Stoffe (Teil B) ist die Verwendung im Rahmen der Selbstkontrolle möglich, sofern das Lebensmittelrecht eingehalten wird. Pflanzen, die in Lebensmitteln nicht verwendet werden dürfen, stehen in Anhang 1 der Verordnung über Lebensmittel pflanzlicher Herkunft (VLpH); das Verbot gilt unabhängig von der Dosis. In der von uns geprüften Fassung von Anhang 1 der VLpH (SR 817.022.17, Stand 1.

Januar 2026) ist Asphaltum nicht aufgeführt; die Liste ist jedoch nicht abschließend, und die aktuelle Fassung auf fedlex.admin.ch ist vor dem Import zu prüfen. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in der Schweiz noch in einem EU-Mitgliedstaat in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, gelten als neuartig und brauchen eine Bewilligung. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Fulvosäure: Prüfgröße, keine Werbeaussage

Der Fulvosäuregehalt beschreibt, wie das gereinigte Shilajit eingestellt ist. Fulvosäure als eigene, isolierte Zutat gilt in der EU als neuartiges Lebensmittel und ist derzeit nicht zugelassen, und Angaben wie „reich an Fulvosäuren“ werten die Verbraucherzentralen als unzulässige nährwertbezogene Angabe. Prüfen Sie Ihre Kennzeichnung entsprechend.

Herkunft und Export

Klassische ayurvedische Substanz, in Indien unter dem Drugs and Cosmetics Act anerkannt und unter den FSS (Health Supplements) Regulations 2022 in Nahrungsergänzungsmitteln zugelassen. SV Botanica ist ein bei APEDA registrierter Handelsexporteur und arbeitet mit FSSAI-lizenzierten Herstellern. Chargen-COA und Exportunterlagen; Mindestmenge 25 kg, Angebote in EUR oder USD.

Reichweite der Angaben

Das Produkt wird als Rohstoff mit vollständiger Analytik geliefert. Der Käufer bewertet die Eignung und die Rechtskonformität in seinem Markt. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.

Verwandte Produkte

Rohstoffe, die häufig zusammen mit Shilajit formuliert werden

Häufige Fragen

Technische und kaufmännische Antworten unseres Rohstoff-Teams

Der gereinigte Shilajit-Extrakt wird auf Fulvosäure eingestellt, gravimetrisch bestimmt, in den Stufen 20, 50 und 70 %. Auf Anfrage gibt es eine Qualität, die auf Dibenzo-α-pyrone (DBP) per HPLC spezifiziert ist, mit der Fulvosäure als Parallelwert.
Ja. Roh-Shilajit ist ein mineralisches Exsudat und muss gereinigt (Shodhana) werden, um unlösliche Bestandteile abzutrennen und Schwermetalle zu senken. Jede Charge wird per ICP-MS geprüft (Blei max. 1,0 ppm, Arsen max. 1,0 ppm, Cadmium max. 0,3 ppm, Quecksilber max. 0,1 ppm) und hat ihr eigenes COA. Ungereinigtes Material ist die häufigste Quelle für Schwermetallbefunde bei diesem Rohstoff.
Shilajit (Mumijo) ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel im Handel. Nach Sekundärquellen führt der EU-Novel-Food-Katalog Mumijo/Shilajit als neuartig außer in Nahrungsergänzungsmitteln; bestätigen Sie den Eintrag für Ihre Verwendung, bevor Sie die Anzeige nach § 5 NemV beim BVL einreichen. Für andere Lebensmittel, etwa Getränke, kann eine Novel-Food-Zulassung nötig sein. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige oder Zulassung.
Vorsicht. Fulvosäure als eigene, isolierte Zutat gilt in der EU als neuartig und ist derzeit nicht zugelassen, und Angaben wie „reich an Fulvosäuren“ werten die Verbraucherzentralen als unzulässige nährwertbezogene Angabe. Der Fulvosäuregehalt auf dem Analysenzertifikat beschreibt die Einstellung des Rohstoffs; die Kennzeichnung Ihres Endprodukts sollten Sie rechtlich prüfen lassen.
Das empfiehlt sich. Bei einer Untersuchung des CVUA Stuttgart 2026 waren die Schwermetalle in Mumijo-Produkten unauffällig, mehrere Produkte waren aber mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH) belastet, eines wurde wegen aromatischer Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) beanstandet. Sie können MOSH/MOAH vor der Verschiffung von einem unabhängigen Labor wie Eurofins, SGS oder Intertek bestimmen lassen und in Ihre Eingangsprüfung aufnehmen.
Nein. PrimaVie ist ein Markeninhaltsstoff, den der Inhaber unter Lizenz vertreibt, und SV Botanica handelt nicht damit. Wir liefern einen generischen, gereinigten Shilajit-Extrakt aus dem Himalaya, spezifiziert auf Fulvosäure (20, 50 oder 70 %) oder auf Anfrage auf DBP per HPLC, mit allen vier Schwermetallen je Charge. Braucht Ihr Produkt die klinischen Daten der Marke, kaufen Sie beim Inhaber; bestimmen Sie die Spezifikation selbst, erfüllt ein generischer Extrakt auf demselben Markerniveau die Funktion zum Rohstoffpreis.
Beides, gegen bestätigte Bestellung. Gereinigtes Shilajit-Harz ist die halbfeste Pastenform, angeboten mit Feuchte und Schwermetallen; das wasserlösliche Granulat eignet sich für Gummies, Shots, Brausetabletten und Getränke, in denen sich Pulver absetzen würde. Nennen Sie uns Anwendung und Fulvosäure-Ziel, dann bestätigen wir Form und Lieferzeit vor dem Angebot.
SV Botanica ist ein Handelsexporteur, nicht der Extraktionsbetrieb. Der Shilajit-Extrakt wird von GMP-zertifizierten Betrieben in Indien nach der Spezifikation von SV Botanica bezogen, chargenweise geprüft und mit den Unterlagen von SV Botanica versandt: Analysenzertifikat, MSDS und Exportdokumente. Ein Käufer, der einen Hersteller sucht, erhält dieselbe Kontrolle über die Spezifikation und einen einzigen Ansprechpartner, mit der zusätzlichen Flexibilität, jeder Charge die benötigte Qualität zuzuordnen.
Fulvosäure ist eine niedermolekulare Huminstofffraktion ohne einzelnen HPLC-Marker und wird deshalb gravimetrisch bestimmt. Dibenzo-α-pyrone (DBP) sind kleine lipophile Einzelmoleküle, die sich per HPLC quantifizieren lassen. Die meisten Spezifikationen nennen Fulvosäure; Käufer mit pharmazeutischen Anforderungen verlangen zusätzlich DBP.
Das rohe Exsudat wird in Felsformationen des Hochhimalaya wild gesammelt und anschließend gereinigt, filtriert, aufkonzentriert und eingestellt. Die Wildsammlung steht auf dem Analysenzertifikat. Weil Roh-Shilajit je nach Saison und Gebiet schwankt, kann die Farbe zwischen Chargen leicht abweichen, was bei einem natürlichen mineralischen Material normal ist.
36 Monate ab Herstellung bei richtiger Lagerung: kühl, trocken, dunkel und verschlossen. Der Extrakt ist hygroskopisch, deshalb ist die Unversehrtheit der Verpackung wichtig. Geliefert wird in HDPE-Fässern zu 25 kg mit PE-Innenbeutel; FIBC auf Anfrage.
Wir bieten EXW, FOB, CIF oder CIP bis zu dem Hafen oder Flughafen an, den Sie nennen (Hamburg, Bremerhaven oder Rotterdam; Frankfurt oder München; Basel oder Zürich für die Schweiz), in EUR oder USD. Die Zahlungsbedingungen werden für jede Bestellung schriftlich vereinbart und in der Proformarechnung festgehalten: üblicherweise Vorauszahlung bei Erstbestellungen und kleinen Mengen oder unwiderrufliches Sichtakkreditiv bei größeren Verträgen. Bankgebühren außerhalb Indiens trägt der Käufer, und das Eigentum geht mit vollständiger Zahlung über.
Ja. Jede Charge kommt mit einem Analysenzertifikat eines NABL-akkreditierten Labors (in Indien das Pendant zu ISO/IEC 17025), das Gehalt, Feuchte, Schwermetalle und Mikrobiologie abdeckt. Käufer können vor der Verschiffung Eurofins, SGS oder Intertek beauftragen; die Probe wird vor dem Versand gezogen, und der Bericht geht direkt an Sie. Lassen Sie bei Shilajit immer alle vier Schwermetalle und MOSH/MOAH mitprüfen. Unsere Prüfmethoden beschreiben wir auf der Qualitätsseite.
Kostenlose Evaluierungsmuster von 1 bis 5 kg versenden wir auf Anfrage: Nennen Sie Ihren Bedarf über unser Anfrageformular, dann bestätigen wir Qualität, Spezifikation und Versanddaten. Die Musterlieferzeit beträgt üblicherweise 7 bis 14 Werktage einschließlich Dokumentation; die Produktionszeit für eine bestätigte Bulkbestellung liegt üblicherweise bei 3 bis 4 Wochen zuzüglich Transit. Die Mindestmenge ist 25 kg.

Gereinigter Shilajit-Extrakt als Bulkware von einem Exporteur aus Indien

Fulvosäure 20, 50 oder 70 %, Schwermetalle je Charge geprüft, wasserlösliches Granulat und Harz auf Anfrage. Muster für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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