Vaccinium macrocarpon Aiton · Familie Ericaceae · Fruchtextrakt
Fruchtextrakt aus Vaccinium macrocarpon mit Proanthocyanidinen, bestimmt nach der Methode BL-DMAC gegen Procyanidin-A2-Standard, und bestätigter A-Typ-Bindung. Diese beiden Punkte sind die Spezifikation: die Methode, weil PAC-Werte verschiedener Methoden nicht vergleichbar sind, und der Bindungstyp, weil er Cranberry von Traube und Erdnusshaut unterscheidet, die B-Typ sind. Mit COA, geliefert aus Indien.

Standardqualität
Vaccinium macrocarpon · PAC per BL-DMACZwei Angaben machen einen PAC-Wert vergleichbar: die Methode und der Bindungstyp
Die Großfrüchtige Moosbeere (Vaccinium macrocarpon Aiton), im Handel Cranberry, ist einer der bekanntesten Rohstoffe in Rezepturen für Frauen. Ihre Wirkstoffgruppe sind die Proanthocyanidine, kurz PAC, und bei kaum einem Material täuscht die Zahl auf dem Etikett so leicht.
Der erste Grund ist die Methode. PAC wurden historisch mit verschiedenen Verfahren bestimmt, die auf derselben Probe sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern. Die anerkannte Referenzmethode ist BL-DMAC mit Procyanidin A2 als Standard, und ein PAC-Wert aus einem anderen Verfahren ist mit einem BL-DMAC-Wert nicht vergleichbar. Wir geben die Methode auf jedem Zertifikat an.
Der zweite ist der Bindungstyp, und hier liegt die Echtheitskontrolle. Die Proanthocyanidine der Cranberry haben einen charakteristischen Anteil an A-Typ-Bindungen, die von Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde sind überwiegend B-Typ. Weil diese Materialien viel billiger sind und ebenfalls auf einen generischen PAC-Test ansprechen, unterscheidet der Bindungstyp die Cranberry von ihren Ersatzstoffen.
Ein Kennzeichnungspunkt, den Sie vor dem Produktdesign klären sollten: Die EFSA hat die gesundheitsbezogenen Angaben zur Cranberry in Bezug auf die Harnwege negativ bewertet, solche Angaben sind in der EU nicht zugelassen, so verbreitet die Verbindung bei Verbrauchern auch ist. Wir sagen das vorab, weil es das Etikett betrifft, nicht das Produkt. Anfragen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichen uns über das Anfrageformular.
Die PAC-Gruppe, ihr Bindungstyp und das übrige Fruchtprofil
Die charakteristische Wirkstoffgruppe der Cranberry, bestimmt per BL-DMAC gegen Procyanidin A2; der Anteil an A-Typ-Bindungen unterscheidet sie von Traube und Erdnusshaut
Die Fruchtpigmente, vor allem Päonidin- und Cyanidingalactoside, Basis einer eigenen Qualität mit 10–25 %
Glykosylierte Quercetin- und Myricetinverbindungen, die das Polyphenolprofil der Frucht ergänzen
Nicht pigmentierte phenolische Fraktion der Frucht, die zum antioxidativen Gesamtprofil beiträgt
Citronen-, Äpfel- und Chinasäure, verantwortlich für die Säure der Frucht und den niedrigen pH-Wert ihrer Lösungen
Ursolsäure und verwandte Verbindungen aus der Fruchtschale
Was ein PAC-Wert allein nicht aussagt
Bestimmung per BL-DMAC gegen Procyanidin-A2-Standard, die Referenzmethode. Ein PAC-Wert ohne Methode erlaubt keinen Vergleich zweier Angebote.
Die Echtheitskontrolle dieses Materials: Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde sind B-Typ und sprechen ebenso auf einen generischen PAC-Test an.
Eine eigene Qualität mit 10–25 % Anthocyanen per UV oder HPLC, für antioxidative Positionierungen und Anwendungen, bei denen die Farbe zählt.
Neben Frauenrezepturen trägt das Polyphenolprofil der Frucht antioxidative Rezepturen, für die andere Angaberegeln gelten.
Der Extrakt löst sich in Wasser und eignet sich damit für Getränke, Sticks und Brausetabletten ebenso wie für Kapseln und Tabletten.
Pulver mit mind. 95 % Siebdurchgang durch 60 Mesh, kontrolliertem pH und Aschegehalt, für eine reproduzierbare Dosierung zwischen Chargen.
Die obigen Angaben beschreiben funktionelle und physikalisch-chemische Eigenschaften der Inhaltsstoffe. SV Botanica macht zu diesem Rohstoff keine gesundheitsbezogenen, medizinischen oder therapeutischen Angaben.
Wählen Sie die Basis, PAC oder Anthocyane, und verlangen Sie die Methode
| Qualität | Wirkstoffanforderung | Form | Empfohlene Verwendung | Löslichkeit |
|---|---|---|---|---|
| Cranberry PAC 5 % Standard | PAC mind. 5 % (BL-DMAC, Standard Procyanidin A2) | Feines Pulver, dunkelrot bis weinrot, ≥95 % durch 60 Mesh | Rezepturen für Frauen, Kapseln und Tabletten | Wasserlöslich |
| Cranberry PAC 10 % Hochpotent | PAC mind. 10 % (BL-DMAC) | Feines Pulver, dunkelrot bis weinrot | Niedrig dosierte Formate und konzentrierte Rezepturen | Wasserlöslich |
| Cranberry Anthocyane 10–25 % Farbe und Antioxidantien | Anthocyane 10–25 % (UV / HPLC) | Feines, kräftig rotes Pulver | Antioxidative Rezepturen und farbrelevante Anwendungen | Wasserlöslich |
| Fruchtpulver 25:1 / 50:1 Ganze Frucht | Natürliches Konzentrationsverhältnis (Vollspektrum) | Feines rotes Pulver | Ganzfrucht- und Clean-Label-Formate | Wasserlöslich |
| Cranberry Bio Bio-zertifiziert | PAC je Charge angegeben (BL-DMAC) | Feines dunkelrotes Pulver | Bio-Linien | Wasserlöslich |
Zwei Zeilen machen ein Cranberry-Angebot vergleichbar. Erstens die Methode: PAC sollten per BL-DMAC mit Procyanidin-A2-Standard bestimmt sein, weil andere Verfahren auf derselben Probe sehr andere Zahlen liefern. Zweitens der Bindungstyp: Cranberry-PAC haben einen charakteristischen Anteil an A-Typ-Bindungen, Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde sind B-Typ; der Bindungstyp trennt also das echte Material von einem billigeren Ersatz, der ebenfalls auf einen generischen PAC-Test anspricht. Beachten Sie außerdem die Handelskonvention von 36 mg PAC je Portion, die viele technische Datenblätter als Dosisreferenz verwenden.
Cranberry-Extrakt wird in fünf Formen eingekauft. Der standardisierte Extrakt ist Lagerware; granulierte, dispergierbare und Bio-Qualitäten werden auf Bestellung hergestellt, die Frucht gegen bestätigte Bestellung beschafft.
| Form | Beschreibung | Spezifikationsbasis | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Pulver aus standardisiertem Extrakt | Fruchtextrakt aus Vaccinium macrocarpon, getrocknet und gemahlen | PAC mind. 5 % (BL-DMAC, Standard Procyanidin A2); A-Typ-Bindung | Lagerware |
| Granulat (Direkttablettierung) | Granulierter Extrakt für Tablettenlinien | Gleicher Marker, bezogen auf das Granulat | Auf Bestellung |
| Wasserdispergierbar / löslich | Extrakt in dispergierbarer Matrix für Getränke, Gummies und Sticks | Marker bezogen auf die Matrix; Träger angegeben | Auf Bestellung |
| Fruchtpulver (nicht extrahiert) | Getrocknete Frucht von Vaccinium macrocarpon, auf Siebfeinheit gemahlen | Botanische Identität; Schwermetalle und Mikrobiologie | Auf Anfrage, abhängig von der Charge |
| Bio-zertifiziertes Material | Dasselbe Produkt aus Bio-zertifiziertem Anbau | Transaktionszertifikat je Charge | Auf Bestellung |
Ein Markergehalt ohne Prüfmethode ist keine Spezifikation: Bei Cranberry verlangen Sie in jedem Angebot BL-DMAC und die Bestätigung der A-Typ-Bindung.
Vollständige Spezifikation der Qualität PAC 5 %. Die Werte sind Spezifikationsgrenzen, keine Ergebnisse einer bestimmten Charge; jede Lieferung hat ihr eigenes Analysenzertifikat
| Parameter | Spezifikation / Grenzwert | Prüfmethode |
|---|---|---|
| Botanische Quelle | Vaccinium macrocarpon Aiton | — |
| Botanische Familie | Ericaceae | — |
| Verwendeter Pflanzenteil | Frucht | — |
| Ursprungsland | Indien | — |
| Aussehen | Feines Pulver | Organoleptisch |
| Farbe | Dunkelrot bis weinrot* | Organoleptisch |
| Identifizierung | Entspricht Procyanidin A2, positiv | HPLC / DC |
| Proanthocyanidine (PAC, % m/m) | Mind. 5,0 je nach Qualität, per BL-DMAC gegen Procyanidin A2 | BL-DMAC |
| Bindungstyp der PAC | A-Typ, bestätigt | HPLC / Massenspektrometrie |
| Anthocyane (% m/m) | 10–25 in der Anthocyan-Qualität | UV / HPLC |
| Löslichkeit | Wasserlöslich | Beobachtung |
| Trocknungsverlust (105 °C, % m/m) | Max. 5,0 | IP-2014 |
| pH (1-%-Lösung m/V) | 2,5–4,5 | IP-2014 |
| Partikelgröße (60 Mesh, % m/m) | Mind. 95 | Siebung |
| Gesamtasche (% m/m) | Max. 5 | IP-2014 |
| Säureunlösliche Asche (% m/m) | Max. 1 | IP-2014 |
| Restlösungsmittel (Ethanol, ppm) | Max. 5.000 | GC |
| Blei (ppm) | Max. 1,0 | ICP-MS |
| Arsen (ppm) | Max. 1,0 | ICP-MS |
| Cadmium (ppm) | Max. 0,3 | ICP-MS |
| Quecksilber (ppm) | Max. 0,1 | ICP-MS |
| Schwermetalle gesamt (ppm) | Max. 10 | ICP-MS |
| Gesamtkeimzahl (KbE/g) | Max. 1.000 | USP <2021> |
| Hefen und Schimmelpilze (KbE/g) | Max. 100 | USP <2021> |
| E. coli / Salmonella / S. aureus | Abwesend | USP <2022> |
| Kosher / Halal | Auf Anfrage | Zertifizierung |
| Haltbarkeit | 24 Monate ab Herstellung, in verschlossener Originalverpackung | — |
| Lagerung | Kühl und trocken, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt, verschlossen | — |
*Pflanzliches Produkt; die Farbe kann mit der natürlichen Variation des Rohstoffs leicht schwanken. Die beiden Zeilen, die den PAC-Wert deutbar machen, sind Methode und Bindungstyp. Referenzmethode ist BL-DMAC mit Procyanidin-A2-Standard: Andere Verfahren liefern auf derselben Probe sehr unterschiedliche Ergebnisse, ein Wert ohne Methode erlaubt keinen Lieferantenvergleich. Der Bindungstyp ist die Echtheitskontrolle: Cranberry-PAC zeigen einen charakteristischen Anteil an A-Typ-Bindungen, die von Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde sind überwiegend B-Typ, und alle sprechen auf einen generischen PAC-Test an. Bei Erdnusshaut kommt eine Allergenfrage hinzu. Das gültige COA und das MSDS liegen jeder Charge bei.
Von der Frucht zum dokumentierten Extrakt: Referenzmethode und bestätigte Bindung
Rohstoff und Echtheit: Der Extrakt wird aus der Frucht von Vaccinium macrocarpon hergestellt, mit Identität gegen Procyanidin A2 per HPLC oder DC. Die materialtypische Echtheitskontrolle ist der Bindungstyp der PAC, weil Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde billigere Ersatzstoffe sind, die ebenso auf einen generischen Proanthocyanidin-Test ansprechen.
Herstellung und Prüfung: Der Extrakt wird in zertifizierten Betrieben in Indien hergestellt. Jede Charge durchläuft vor der Freigabe eine vollständige Prüfung: PAC per BL-DMAC gegen Procyanidin A2, Bestätigung der A-Typ-Bindung, Anthocyane per UV oder HPLC in der jeweiligen Qualität, Trocknungsverlust, pH, Siebanalyse, Gesamtasche und säureunlösliche Asche, Restlösungsmittel per GC, Schwermetalle per ICP-MS und Mikrobiologie nach USP.
Dokumentation: Jede Lieferung enthält ein Analysenzertifikat mit Bestimmungsmethode und Bindungstyp sowie das MSDS. Halal-, Kosher- und Bio-Zertifikate, Ursprungszeugnis und Exportdokumente auf Anfrage; siehe unsere Seite zu Zertifizierungen.
Was jede Charge Cranberry von SV Botanica begleitet
Angaben für Anzeige, Einstufung und Kennzeichnung in Ihrem Markt
In Deutschland zeigt der Hersteller oder Importeur ein Nahrungsergänzungsmittel spätestens beim ersten Inverkehrbringen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an (§ 5 NemV). Das BVL bestätigt nur den Eingang, es prüft und genehmigt das Produkt nicht; die Verantwortung bleibt beim Inverkehrbringer. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer ist eine unverbindliche Einordnungshilfe, und ihre Einstufungen gelten ausdrücklich nicht für Extrakte und Isolate.
Für alle drei Länder gelten die Regeln, die eine Lieferung aus Indien ohnehin erfüllen muss: Rückstandshöchstgehalte (VO (EG) 396/2005), Kontaminanten (VO (EU) 2023/915) und die verstärkten Kontrollen nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793. Danach braucht jede Sendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit botanischen Zutaten aus Indien (einschließlich der Rohstoffe dafür, KN ex 1302 / ex 2106) ein amtliches Zertifikat mit Analyseergebnissen auf Ethylenoxid; an der Grenze werden 10 % der Sendungen kontrolliert. Cranberry ist ein etabliertes Lebensmittel in der EU und nicht neuartig.
Der Kennzeichnungspunkt ist ein anderer: Die EFSA hat die gesundheitsbezogenen Angaben zu den Harnwegen negativ bewertet, solche Angaben sind in der EU nicht zugelassen und dürfen nicht auf das Etikett. Technisch zählt der Gehalt an Proanthocyanidinen (PAC) und vor allem die Methode: BL-DMAC ist die Referenz, Werte anderer Methoden sind nicht vergleichbar. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.
In Österreich gibt es für Nahrungsergänzungsmittel keine Anzeige bei einer Behörde; der Lebensmittelunternehmer ist selbst für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich. Wer Sicherheit vor dem Markteintritt möchte, kann ein kostenpflichtiges Verkehrsfähigkeitsgutachten bei der AGES oder einem befugten Lebensmittelgutachter einholen. Die Empfehlung des Gesundheitsministeriums von 2016 zur Verwendung von Pflanzen orientiert sich an der deutschen Stoffliste und ist ebenfalls nicht rechtsverbindlich. Die EU-Regeln zu Rückständen, Kontaminanten, Ethylenoxid-Kontrollen und neuartigen Lebensmitteln gelten wie in Deutschland. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.
In der Schweiz regelt die Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14) die Produktgruppe: Für Vitamine und Mineralstoffe gilt eine geschlossene Liste (Anhang 1 Teil A), für andere Stoffe (Teil B) ist die Verwendung im Rahmen der Selbstkontrolle möglich, sofern das Lebensmittelrecht eingehalten wird. Pflanzen, die in Lebensmitteln nicht verwendet werden dürfen, stehen in Anhang 1 der Verordnung über Lebensmittel pflanzlicher Herkunft (VLpH); das Verbot gilt unabhängig von der Dosis. In der von uns geprüften Fassung von Anhang 1 der VLpH (SR 817.022.17, Stand 1.
Januar 2026) ist Vaccinium macrocarpon nicht aufgeführt; die Liste ist jedoch nicht abschließend, und die aktuelle Fassung auf fedlex.admin.ch ist vor dem Import zu prüfen. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in der Schweiz noch in einem EU-Mitgliedstaat in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, gelten als neuartig und brauchen eine Bewilligung. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.
Klären Sie das vor dem Etikettendesign, denn es überrascht viele Käufer. Die EFSA hat die gesundheitsbezogenen Angaben zur Cranberry in Bezug auf die Harnwege negativ bewertet; diese Angaben stehen nicht in der Liste der zugelassenen Angaben der EU und dürfen weder auf dem Etikett noch in der Werbung verwendet oder angedeutet werden, so fest die Verbindung bei Verbrauchern auch verankert ist. Das betrifft nicht das Produkt, sondern seine Kommunikation: Das Material bleibt dasselbe, und eine polyphenolische, antioxidative Positionierung folgt anderen Regeln. Klären Sie mit Ihrer Regulatory-Beratung, was in jedem Markt gesagt werden darf.
Proanthocyanidine aus Traube, Erdnusshaut und Kiefernrinde sind übliche Ersatzstoffe für Cranberry: viel billiger, überwiegend B-Typ und reaktiv in einem generischen PAC-Test. Die Kontrolle, die sie trennt, ist die Bestätigung der A-Typ-Bindung, die wir je Charge berichten. Bei Erdnusshaut geht es nicht nur um Wert, sondern um Sicherheit: Erdnuss ist ein kennzeichnungspflichtiges Allergen nach Anhang II der Verordnung (EU) 1169/2011, und eine Verfälschung brächte ein nicht deklariertes Allergen ins Fertigprodukt.
Geliefert aus Indien von SV Botanica, einem bei APEDA registrierten Handelsexporteur, der mit FSSAI-lizenzierten Herstellern arbeitet. Bestimmungsmethode und Bindungstyp werden je Charge angegeben, das Material kommt mit Analysenzertifikat; Exportdokumente auf Anfrage. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.
Rohstoffe, die häufig mit Cranberry-Extrakt formuliert werden
Technische und kaufmännische Antworten unseres Rohstoff-Teams
PAC per BL-DMAC gegen Procyanidin A2 und A-Typ-Bindung in jeder Charge bestätigt, die Kontrolle gegen Traube und Erdnusshaut. Muster für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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