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Wurzelextrakt · Vor allem Kosmetikrohstoff

Manjistha-Extrakt
Rubia cordifolia

Rubia cordifolia L. · Wurzel und Rhizom · Anthrachinon-Profil per HPLC

Extrakt aus Wurzel und Rhizom von Rubia cordifolia, im Ayurveda Manjistha. Per HPLC verifizieren wir die Art und schließen den Färberkrapp (Rubia tinctorum) aus, dessen Anthrachinon Lucidin genotoxisch ist. In der EU ist Manjistha vor allem ein Kosmetikrohstoff. Verarbeitet in GMP-zertifizierten Betrieben in Indien.

Art per HPLC verifiziert R. tinctorum ausgeschlossen Anthrachinon-Profil Nur Wurzel und Rhizom Halal / Kosher auf Anfrage COA je Charge
Pulver aus Manjistha-Wurzelextrakt (Rubia cordifolia), Art verifiziert, SV Botanica, Indien

Art verifiziert

R. cordifolia · R. tinctorum ausgeschlossen
Verifiziert
Art, per HPLC
Wurzel und Rhizom
Pflanzenteil
Ausgewiesen
Anthrachinon-Profil
Ausgeschlossen
R. tinctorum
36 Monate
Haltbarkeit
Indien
Ursprung

Was ist Manjistha-Extrakt?

Zwei Krapparten, zwei sehr verschiedene Bewertungen

Rubia cordifolia, der Indische Krapp, ist eine Kletterpflanze, deren rote Wurzel und Rhizom im Ayurveda als Manjistha verwendet werden, traditionell vor allem für die Haut.

Sein europäischer Verwandter, der Färberkrapp (Rubia tinctorum), wird unter ähnlichen Namen gehandelt. Er enthält Lucidin, ein genotoxisches Anthrachinon; in Deutschland wurden Arzneimittel aus Krappwurzel deshalb vom Markt genommen, und in der Schweiz steht die Wurzel von R. tinctorum in Anhang 1 der VLpH. Wir verifizieren die Art per HPLC und deklarieren, dass R. tinctorum nicht nachweisbar ist.

Für Lebensmittel gibt es zu R. cordifolia im EU-Novel-Food-Katalog keinen Eintrag, und Krapp ist kein zugelassener Lebensmittelfarbstoff. Für die meisten Käufer ist Manjistha deshalb ein Kosmetikrohstoff.

Anfragen erreichen uns über das Anfrageformular.

Wichtige Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe der Manjistha-Wurzel

Purpurin

Haupt-Anthrachinon von R. cordifolia, im HPLC-Profil ausgewiesen

Munjistin

Zweites Referenz-Anthrachinon, bildet mit Purpurin das Identitätsmuster

Anthrachinone der Alizarin-Gruppe

Verwandte Anthrachinone, Teil des charakteristischen Profils

Manjistin

Anthrachinon, das nach der Pflanze benannt ist, in der Wurzel beschrieben

Rubiadin

Neben-Anthrachinon der Wurzel, im Profil ausgewiesen

Zyklische Hexapeptide

Für Rubia cordifolia beschriebene Peptidfraktion

Warum Formulierer diesen Manjistha-Extrakt wählen

Art verifiziert, Anwendung klar getrennt

Art verifiziert gegen R. tinctorum

HPLC-Fingerabdruck gegen Referenz R. cordifolia; Färberkrapp nicht nachweisbar.

Anthrachinon-Profil je Charge

Purpurin- und Munjistin-Muster als Charakterisierung des Materials.

Klassischer Hautrohstoff

Manjistha ist im Ayurveda der traditionelle Rohstoff für Hautzubereitungen.

Nur Wurzel und Rhizom

Der Pflanzenteil ist deklariert, die säureunlösliche Asche begrenzt.

Keine synthetischen Farbstoffe

Ein intensiv rotes Material lädt zum Nachfärben ein; die Abwesenheit wird deklariert, eine HPLC-Bestätigung gibt es auf Anfrage.

Was die Forschung beschreibt

Rubia cordifolia wird überwiegend präklinisch untersucht. Gesundheitsbezogene Angaben sind nicht zugelassen.

Die obigen Angaben beschreiben funktionelle und physikalisch-chemische Eigenschaften der Inhaltsstoffe. SV Botanica macht zu diesem Rohstoff keine gesundheitsbezogenen, medizinischen oder therapeutischen Angaben.

Qualitäten und Standardisierung

Wählen Sie Verhältnis und Anwendung

Qualität Anforderung Form Empfohlene Verwendung Löslichkeit
Manjistha 10:1 Standard Natürliches Verhältnis 10:1; Art verifiziert, Profil ausgewiesen Feines Pulver, rotbraun bis dunkelrot, mind. 95 % durch 40 mesh Kosmetik, topische Rezepturen, traditionelle Zubereitungen Teilweise wasserlöslich
Manjistha 20:1 Konzentriert Natürliches Verhältnis 20:1; Art verifiziert, Profil ausgewiesen Feines Pulver, dunkelrot Konzentrierte Wirkstoffphasen Teilweise wasserlöslich
Manjistha WS Wasserlöslich Sprühgetrocknet, kaltwasserlöslich; Art verifiziert Rieselfähiges Pulver, rotbraun Wässrige Phasen, Tonika Kaltwasserlöslich
Manjistha öldispergierbar Für Kosmetik Öldispergierbare Qualität; Art verifiziert Pulver oder Dispersion je nach Format Öle, Balsame, Emulsionen In Öl dispergierbar

Drei Zeilen entscheiden einen Manjistha-Einkauf. Die Artverifizierung, weil Rubia tinctorum Lucidin enthält und als Arzneirohstoff in Deutschland wegen Genotoxizität vom Markt genommen wurde. Das Anthrachinon-Profil je Charge, das das Material charakterisiert. Und die deklarierte Anwendung: Topisch und oral sind regulatorisch verschieden schwierig, und die Verwendung als Lebensmittelfarbstoff ist nicht zulässig. Bio-Qualität ist auf Anfrage möglich.

Verfügbare Formen

Manjistha wird in fünf Formen eingekauft. Der Extrakt ist Lagerware; die übrigen Formen werden auf Bestellung hergestellt oder auf Anfrage beschafft.

FormBeschreibungSpezifikationsbasisVerfügbarkeit
Pulver aus ExtraktExtrakt aus Wurzel und Rhizom von Rubia cordifolia, getrocknet und gemahlenNatürliches Verhältnis 10:1, Art verifiziertLagerware
Granulat (Direkttablettierung)Granulierter Extrakt für TablettenlinienGleicher Marker, bezogen auf das GranulatAuf Bestellung
Wasser- oder öldispergierbarExtrakt in dispergierbarer Matrix für kosmetische PhasenMarker bezogen auf die Matrix; Träger angegebenAuf Bestellung
Wurzelpulver (nicht extrahiert)Gereinigte, getrocknete Wurzel und Rhizom, gemahlenBotanische Identität per DC; Schwermetalle und MikrobiologieAuf Anfrage, abhängig von der Charge; meist mit Pflanzengesundheitszeugnis
Geschnittene WurzelGetrocknete Wurzelstücke, auf Größe gesiebtIdentität, Feuchte, FremdbestandteileAuf Anfrage; für Ölauszüge und eigene Extraktion

Ein Manjistha-Extrakt ohne Artverifizierung gegen R. tinctorum ist keine vollständige Spezifikation: Verlangen Sie sie in jedem Angebot.

Technische Spezifikation

Vollständiges Analysenprofil, Manjistha-Extrakt 10:1

ParameterSpezifikation / GrenzwertPrüfmethode
Botanische QuelleRubia cordifolia L.—
FamilieRubiaceae—
Verwendeter PflanzenteilWurzel und Rhizom—
UrsprungslandIndien—
AussehenFeines PulverOrganoleptisch
FarbeRotbraun bis dunkelrot*Organoleptisch
IdentitätEntspricht Referenz R. cordifolia, positivDC
ArtverifizierungFingerabdruck entspricht R. cordifolia; R. tinctorum nicht nachweisbarHPLC
Anthrachinon-ProfilPurpurin- und Munjistin-Muster, je Charge ausgewiesenHPLC
Extraktionsverhältnis10:1 oder 20:1, je Charge deklariertErklärung
Trocknungsverlust (105 °C, % m/m)Max. 5,0IP-2014
pH (1 % m/V)4–7IP-2014
Siebfeinheit (40 mesh, % m/m)Mind. 95Sieb
Asche gesamt (% m/m)Max. 12IP-2014
Säureunlösliche Asche (% m/m)Max. 2IP-2014
Synthetische FarbstoffeAbwesend, mit ErklärungHPLC (auf Anfrage)
Lösungsmittelrückstände (Ethanol, ppm)Max. 5.000GC
Blei (ppm)Max. 1,0ICP-MS
Arsen (ppm)Max. 1,0ICP-MS
Cadmium (ppm)Max. 0,3ICP-MS
Quecksilber (ppm)Max. 0,1ICP-MS
Aflatoxine B1 / gesamt (ppb)Max. 2 / max. 4HPLC-FLD
Gesamtkeimzahl (KbE/g)Max. 1.000USP <2021>
Hefen und Schimmelpilze (KbE/g)Max. 100USP <2021>
E. coli / Salmonella / S. aureusAbwesendUSP <2022>
Halal / KosherAuf Anfrage—
Haltbarkeit36 Monate ab Herstellung, im verschlossenen Originalgebinde—
LagerungKühl und trocken, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt—

*Pflanzliches Produkt; die Farbe kann je nach Region und Saison leicht schwanken. Die Zeile zur Artverifizierung ist der Grund für diese Tabelle. Rubia tinctorum, der europäische Färberkrapp, wird unter denselben Namen („Krapp“, „madder root“) gehandelt und enthält Lucidin, ein Anthrachinon mit nachgewiesener Genotoxizität; aus diesem Grund wurden in Deutschland Arzneimittel aus Krappwurzel vom Markt genommen, und die Schweiz führt die Wurzel von R. tinctorum in Anhang 1 der VLpH. Wir vergleichen den HPLC-Fingerabdruck mit Referenz R. cordifolia und deklarieren, dass R. tinctorum nicht nachweisbar ist.

Hinzu kommt die Abwesenheit synthetischer Farbstoffe mit Erklärung, weil ein intensiv rotes Material ein naheliegender Kandidat für Farbkorrekturen ist; die HPLC-Bestätigung ist auf Anfrage verfügbar. Das aktuelle COA und das MSDS liegen jeder Charge bei.

Anwendungen nach Branche

Wo Manjistha-Extrakt eingesetzt wird

Hautpflege

  • Masken, Seren und Emulsionen
  • Öle und Balsame

Traditionelle Formate

  • Ayurvedische Öle und Pasten

Seifen und Reinigung

  • Natürliche Seifen nach Sicherheitsbewertung

Märkte außerhalb der EU

  • Orale Formate nach den jeweiligen Vorschriften

Forschung und Entwicklung

  • Artverifizierter Rohstoff für Labor und Entwicklung

Eigenmarke und Lohnherstellung

  • Bulk-Rohstoff für Lohnhersteller
  • Lieferung nach eigener Spezifikation
  • Export mit COA

Qualitätssicherung und Herkunft

Von der Krappwurzel zum geprüften Extrakt: die richtige Art gesichert

Herkunft: Wurzel und Rhizom von Rubia cordifolia aus Indien. Der Pflanzenteil wird je Charge deklariert, die Art per HPLC-Fingerabdruck gegen Referenzmaterial bestätigt.

Herstellung und Prüfung: Extraktion, Aufkonzentrierung und Trocknung in GMP-zertifizierten, FSSAI-lizenzierten Betrieben. Jede Charge wird vor der Freigabe geprüft: Artverifizierung und Anthrachinon-Profil per HPLC, Schwermetalle per ICP-MS, Aflatoxine per HPLC-FLD, Lösungsmittelrückstände per GC und mikrobiologisches USP-Panel.

Dokumentation: Analysenzertifikat mit Artverifizierung, MSDS, Allergen-, BSE/TSE- und GVO-Erklärung und Ursprungszeugnis je Sendung. Halal, Kosher und FSSC 22000 auf Anfrage; siehe unsere Seite zu Zertifizierungen.

Qualität und Zertifizierungen

Was jede Charge Manjistha von SV Botanica begleitet

Verarbeitet in GMP-zertifizierten Betrieben
FSSAI-Zentrallizenz
Bei APEDA registrierter Exporteur
FSSC 22000 (auf Anfrage)
Halal und Kosher (auf Anfrage)
GVO-frei (Erklärung)
Artverifizierung per HPLC
Synthetische Farbstoffe: Erklärung

Regulatorische Hinweise

Angaben für Anzeige, Einstufung und Kennzeichnung in Ihrem Markt

Deutschland (BVL, NemV)

In Deutschland zeigt der Hersteller oder Importeur ein Nahrungsergänzungsmittel spätestens beim ersten Inverkehrbringen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an (§ 5 NemV). Das BVL bestätigt nur den Eingang, es prüft und genehmigt das Produkt nicht; die Verantwortung bleibt beim Inverkehrbringer. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer ist eine unverbindliche Einordnungshilfe, und ihre Einstufungen gelten ausdrücklich nicht für Extrakte und Isolate.

Für alle drei Länder gelten die Regeln, die eine Lieferung aus Indien ohnehin erfüllen muss: Rückstandshöchstgehalte (VO (EG) 396/2005), Kontaminanten (VO (EU) 2023/915) und die verstärkten Kontrollen nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793. Danach braucht jede Sendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit botanischen Zutaten aus Indien (einschließlich der Rohstoffe dafür, KN ex 1302 / ex 2106) ein amtliches Zertifikat mit Analyseergebnissen auf Ethylenoxid; an der Grenze werden 10 % der Sendungen kontrolliert.

Für Rubia cordifolia gibt es im EU-Novel-Food-Katalog keinen Eintrag; eine Verwendung in Lebensmitteln wäre über den Verzehr vor 1997 oder eine Konsultation nach Art. 4 zu klären. Die nahe verwandte Färberkrapp-Wurzel (Rubia tinctorum) enthält genotoxische Anthrachinone wie Lucidin; in Deutschland wurden Arzneimittel aus Krappwurzel deshalb vom Markt genommen, und in der Schweiz steht die Wurzel von R. tinctorum in Anhang 1 der VLpH. Krapp ist zudem kein zugelassener Lebensmittelfarbstoff. Für die meisten Käufer ist Manjistha deshalb ein Kosmetikrohstoff.

SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Österreich

In Österreich gibt es für Nahrungsergänzungsmittel keine Anzeige bei einer Behörde; der Lebensmittelunternehmer ist selbst für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich. Wer Sicherheit vor dem Markteintritt möchte, kann ein kostenpflichtiges Verkehrsfähigkeitsgutachten bei der AGES oder einem befugten Lebensmittelgutachter einholen. Die Empfehlung des Gesundheitsministeriums von 2016 zur Verwendung von Pflanzen orientiert sich an der deutschen Stoffliste und ist ebenfalls nicht rechtsverbindlich. Die EU-Regeln zu Rückständen, Kontaminanten, Ethylenoxid-Kontrollen und neuartigen Lebensmitteln gelten wie in Deutschland. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Schweiz (BLV)

In der Schweiz regelt die Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14) die Produktgruppe: Für Vitamine und Mineralstoffe gilt eine geschlossene Liste (Anhang 1 Teil A), für andere Stoffe (Teil B) ist die Verwendung im Rahmen der Selbstkontrolle möglich, sofern das Lebensmittelrecht eingehalten wird. Pflanzen, die in Lebensmitteln nicht verwendet werden dürfen, stehen in Anhang 1 der Verordnung über Lebensmittel pflanzlicher Herkunft (VLpH); das Verbot gilt unabhängig von der Dosis. In der von uns geprüften Fassung von Anhang 1 der VLpH (SR 817.022.17, Stand 1.

Januar 2026) ist Rubia cordifolia nicht aufgeführt; die Liste ist jedoch nicht abschließend, und die aktuelle Fassung auf fedlex.admin.ch ist vor dem Import zu prüfen. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in der Schweiz noch in einem EU-Mitgliedstaat in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, gelten als neuartig und brauchen eine Bewilligung. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Lucidin, Färberkrapp und warum das kein Etikettendetail ist

Rubia tinctorum enthält genotoxische Anthrachinone wie Lucidin. Eine Verwechslung ist ein Sicherheitsproblem, keine Qualitätsnuance. Die Artverifizierung je Charge ist deshalb die wichtigste Zeile des Zertifikats.

Krapp ist kein zugelassener Lebensmittelfarbstoff

Krappfarbstoffe stehen nicht in der Unionsliste der Lebensmittelzusatzstoffe nach der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Manjistha darf deshalb nicht zum Färben von Lebensmitteln eingesetzt werden.

Topisch, oral und Aussagen

In Kosmetik verantwortet die verantwortliche Person die Sicherheitsbewertung des Fertigprodukts. Für Lebensmittel ist der Status von R. cordifolia in der EU nicht festgestellt. Hautaussagen sind bei Lebensmitteln ohne zugelassene Angabe nicht erlaubt.

Herkunft und Export

SV Botanica ist ein bei APEDA registrierter Handelsexporteur und arbeitet mit FSSAI-lizenzierten Herstellern. Geliefert als pflanzlicher Rohstoff mit vollständiger Analytik; Eignung und Rechtskonformität in seinem Markt bewertet der Käufer. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.

Verwandte Produkte

Rohstoffe, die häufig zusammen mit Manjistha formuliert werden

Häufige Fragen

Technische und kaufmännische Antworten unseres Rohstoff-Teams

Die Artverifizierung per HPLC gegen Referenz Rubia cordifolia mit dem Nachweis, dass Rubia tinctorum nicht enthalten ist, dazu das Anthrachinon-Profil je Charge. Lieferbar als 10:1- und 20:1-Extrakt, wasserlöslich und öldispergierbar.
Weil der Färberkrapp Lucidin enthält, ein genotoxisches Anthrachinon. In Deutschland wurden Arzneimittel aus Krappwurzel deshalb vom Markt genommen, und die Schweiz führt die Wurzel von R. tinctorum unter den Pflanzen, die nicht in Lebensmitteln verwendet werden dürfen.
Für Rubia cordifolia gibt es im EU-Novel-Food-Katalog keinen Eintrag; ohne belegten Verzehr vor 1997 wäre ein Extrakt neuartig. Den Status klären Sie als Inverkehrbringer. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige oder Zulassung.
Nein. Krapp ist in der EU kein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff. Die Farbe des Extrakts ist bei Kosmetik ein Gestaltungselement, bei Lebensmitteln keine Option.
In der EU ist die topische Verwendung in Kosmetik der praktikable Weg. Die orale Verwendung setzt die Klärung des Lebensmittelstatus voraus.
Die Abwesenheit synthetischer Farbstoffe wird je Charge erklärt, die Bestätigung per HPLC gibt es auf Anfrage.
Weil das Material über das Muster mehrerer Anthrachinone charakterisiert wird, nicht über einen Einzelstoff. Das Muster dient zugleich als Identitätsnachweis gegen R. tinctorum.
Die Standardqualität ist teilweise wasserlöslich. Es gibt eine kaltwasserlösliche und eine öldispergierbare Qualität.
Ja, gegen bestätigte Bestellung. Die nicht extrahierten Formen werden chargenweise mit Prüfung auf Identität, Feuchte, Fremdbestandteile, Schwermetalle und Mikrobiologie beschafft; unverarbeitete Pflanzenteile brauchen im Bestimmungsland meist ein Pflanzengesundheitszeugnis.
SV Botanica ist ein Handelsexporteur, nicht der Extraktionsbetrieb. Der Extrakt wird von GMP-zertifizierten Betrieben in Indien nach der Spezifikation von SV Botanica bezogen, chargenweise geprüft und mit den Unterlagen von SV Botanica versandt: Analysenzertifikat, MSDS und Exportdokumente.
36 Monate ab Herstellung im verschlossenen Originalgebinde, kühl und trocken. Geliefert in HDPE-Fässern zu 25 kg mit PE-Innenbeutel in Lebensmittelqualität; Beutel zu 1 und 5 kg für Muster. Die Mindestmenge ist 25 kg.
Wir bieten EXW, FOB, CIF oder CIP bis zu dem Hafen oder Flughafen an, den Sie nennen (Hamburg, Bremerhaven oder Rotterdam; Frankfurt oder München; Basel oder Zürich für die Schweiz), in EUR oder USD. Die Zahlungsbedingungen werden für jede Bestellung schriftlich vereinbart und in der Proformarechnung festgehalten: üblicherweise Vorauszahlung bei Erstbestellungen und kleinen Mengen oder unwiderrufliches Sichtakkreditiv bei größeren Verträgen. Bankgebühren außerhalb Indiens trägt der Käufer, und das Eigentum geht mit vollständiger Zahlung über.
Ja. Jede Charge kommt mit einem Analysenzertifikat eines NABL-akkreditierten Labors (in Indien das Pendant zu ISO/IEC 17025). Käufer können vor der Verschiffung Eurofins, SGS oder Intertek beauftragen; die Probe wird vor dem Versand gezogen, und der Bericht geht direkt an Sie. Unsere Prüfmethoden beschreiben wir auf der Qualitätsseite.
Ja. Verhältnis, Löslichkeit, Träger, Siebfeinheit und Verpackung lassen sich anpassen: Senden Sie uns Ihre Spezifikation oder das COA Ihres aktuellen Lieferanten, dann bestätigen wir, was herstellbar ist und ab welcher Menge. Sonderqualitäten werden gegen bestätigte Bestellung hergestellt. Wir liefern Bulkware; SV Botanica verkauft keine Fertigprodukte an Verbraucher.
Kostenlose Evaluierungsmuster von 1 bis 5 kg versenden wir auf Anfrage: Nennen Sie Ihren Bedarf über unser Anfrageformular, dann bestätigen wir Qualität, Spezifikation und Versanddaten. Die Musterlieferzeit beträgt üblicherweise 7 bis 14 Werktage einschließlich Dokumentation; eine bestätigte Bulkbestellung bei Lagerqualitäten üblicherweise 10 bis 15 Tage zuzüglich Transit.

Manjistha-Extrakt als Bulkware von einem Exporteur aus Indien

Rubia cordifolia per HPLC verifiziert, Färberkrapp ausgeschlossen, Anthrachinon-Profil je Charge, vollständige Unterlagen. Mindestmenge 25 kg, Muster für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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