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Pflanzenextrakt · Indischer Weihrauch · Shallaki

Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata)
Boswellia serrata

Boswellia serrata · Gummiharz · Standardisiert auf Boswelliasäuren

Indischer Weihrauch, das Shallaki-Harz des Ayurveda. Standardisiert auf 65 % Boswelliasäuren gesamt per Titration, mit AKBA-angereicherten Qualitäten per HPLC auf Anfrage und Schwermetallen per ICP-MS geprüft. Aus GMP-zertifizierten Betrieben in Indien.

Boswelliasäuren 65 % (75,58 % in der Charge) AKBA-angereicherte Qualitäten Schwermetalle geprüft GMP-Betriebe Kosher / Halal auf Anfrage Harz aus Wildsammlung
Pulver aus Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata), cremeweiß, standardisiert auf 65 % Boswelliasäuren, SV Botanica, Indien

Echte Charge

Boswellia serrata · 65 % Boswelliasäuren · Charge SVB/BS/2602-01
65 %
Boswelliasäuren (Minimum)
75,58 %
Ergebnis der Referenzcharge
36 Monate
Haltbarkeit
ICP-MS
Schwermetalle geprüft
25 kg
Mindestmenge
10–15 Tage
Lieferzeit

Was ist Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata)?

Indischer Weihrauch, das Shallaki-Harz des Ayurveda, als standardisierter Rohstoff

Boswellia serrata, bekannt als Indischer Weihrauch, Salai Guggul oder im Ayurveda Shallaki, liefert ein Gummiharz mit jahrhundertelanger traditioneller Verwendung. Seine Leitsubstanzen sind die Boswelliasäuren, pentazyklische Triterpensäuren; die meistuntersuchte ist AKBA (Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure), die in der Forschung als Hemmstoff der 5-Lipoxygenase beschrieben wird.

SV Botanica liefert einen Weihrauch-Trockenextrakt, standardisiert auf mind. 65 % Boswelliasäuren gesamt, bestimmt per Titration; die Referenzcharge (SVB/BS/2602-01) ergab 75,58 %. Der Extrakt wird aus Harz von Boswellia serrata aus Wildsammlung in Indien in GMP-zertifizierten Betrieben hergestellt, mit Schwermetallen per ICP-MS und vollständiger Mikrobiologie nach USP vor der Freigabe.

Für Marken, die dem meistuntersuchten Marker folgen, bieten wir AKBA-angereicherte Qualitäten, standardisiert per HPLC, mit 10 %, 20 % und 30 % AKBA, dazu Qualitäten mit 75 %, 85 % und 90 % Boswelliasäuren gesamt. Wichtig für den Angebotsvergleich: Titration und HPLC liefern nicht vergleichbare Werte; lesen Sie dazu den Abschnitt zu Deutschland.

Wir beliefern Hersteller von Gelenk-, Sport- und ayurvedischen Rezepturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Chargen-COA und vollständigen Exportunterlagen; Anfragen erreichen uns über das Anfrageformular.

Wichtige Inhaltsstoffe

Die Verbindungen, die das Profil des Weihrauchs bestimmen

Boswelliasäuren gesamt

Der Standardisierungsmarker: die Summe der pentazyklischen Triterpensäuren, per Titration gemessen und Basis der 65-%-Spezifikation auf dem COA

AKBA

Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure: die meistuntersuchte Boswelliasäure, in der Forschung als 5-Lipoxygenase-Hemmstoff beschrieben. Per HPLC standardisierte Qualitäten auf Anfrage

KBA

11-Keto-β-Boswelliasäure: die zweite relevante Ketosäure, ebenfalls im Zusammenhang mit der 5-LOX untersucht

β-Boswelliasäure

Die mengenmäßig größte Boswelliasäure, die einen Großteil des Titrationswerts ausmacht

Weitere Triterpensäuren

Acetyl-β-Boswelliasäure und verwandte Triterpene, die die in der Gesamtsäurebestimmung erfasste Gruppe vervollständigen

Harzmatrix

Das natürliche Gummiharz liefert ätherisches Öl und Gummifraktion; die Standardisierung konzentriert die Boswelliasäuren aus dieser Matrix

Was die Forschung beschreibt

Studien und Mechanismusforschung; keine Aussage über ein Endprodukt

Gelenke in Studien

Randomisierte Studien haben standardisierten Boswellia-serrata-Extrakt bei Kniearthrose untersucht und Schmerzwerte und Gelenkfunktion gegenüber Placebo beschrieben.
Ref.: Kimmatkar N et al., 2003; Phytomedicine

5-Lipoxygenase als Mechanismus

Boswelliasäuren, besonders AKBA, werden in der Mechanismusforschung als selektive Hemmstoffe der 5-Lipoxygenase beschrieben, ohne die COX-Wirkung klassischer Schmerzmittel.
Ref.: Ammon HPT, 2006; Phytomedicine

AKBA-angereicherte Qualitäten

Ein auf AKBA standardisierter Extrakt wurde in einer randomisierten Studie bei Arthrose untersucht; die Autoren beschreiben Veränderungen von Schmerz- und Funktionswerten schon nach sieben Tagen.
Ref.: Sengupta K et al., 2008; Arthritis Res Ther

Weitere Forschungsfelder

Boswellia wurde außerdem in frühen Studien im Zusammenhang mit dem Verdauungstrakt untersucht; diese Forschung ist begrenzt und erlaubt keine Aussage über ein Lebensmittel.
Ref.: Gupta I et al., 1997; Eur J Med Res

Leukotriene

Über den 5-LOX-Weg wird Boswellia in der Forschung mit der Leukotriensynthese in Verbindung gebracht, ein Mechanismus, der in mehreren kleinen Studien betrachtet wurde.
Ref.: Gupta I et al., 1998; Eur J Med Res

Vergleichsstudien

Vergleichsstudien haben standardisierten Weihrauch-Extrakt neben anderen Optionen bei Kniearthrose betrachtet; das erklärt seinen Platz in Rezepturen rund um Beweglichkeit.
Ref.: Vishal AA et al., 2011; Int J Med Sci

Die obigen Angaben beschreiben funktionelle und physikalisch-chemische Eigenschaften der Inhaltsstoffe. SV Botanica macht zu diesem Rohstoff keine gesundheitsbezogenen, medizinischen oder therapeutischen Angaben.

Qualitäten und Standardisierung

Wählen Sie Marker, Prüfmethode und Konzentration für Ihre Rezeptur

Qualität Spezifikation Methode Empfohlene Verwendung Zertifizierungen
Boswelliasäuren 65 % Standard ≥65 % Boswelliasäuren gesamt (75,58 % in der Charge) Titration Tägliche Gelenkkapseln und Tabletten GMP, FSSAI; Kosher auf Anfrage
Boswelliasäuren 75 % / 85 % Hochkonzentriert ≥75 % oder ≥85 % Boswelliasäuren gesamt Titration Konzentrierte Rezepturen GMP; Kosher auf Anfrage
Boswelliasäuren 90 % Premium ≥90 % Boswelliasäuren gesamt Titration Höchste Konzentration, weniger Kapseln je Tag GMP, FSSAI; Kosher auf Anfrage
AKBA 10 % / 20 % Spezifischer Marker ≥10 % oder ≥20 % AKBA HPLC Gelenkrezepturen mit Studienbezug GMP; Kosher auf Anfrage
AKBA 30 % Höchster AKBA-Gehalt ≥30 % AKBA HPLC Premium-Rezepturen auf AKBA-Basis GMP, FSSAI; Kosher auf Anfrage

Ergebnis der archivierten Referenzcharge: Qualität 65 %, Boswelliasäuren gesamt 75,58 % (COA SVB-COA-BS-0226-01, Charge SVB/BS/2602-01, Titration). Qualitäten auf Boswelliasäuren gesamt werden per Titration bestimmt, AKBA-Qualitäten per HPLC standardisiert. Alle werden per ICP-MS auf Schwermetalle geprüft und können auf Anfrage nach eigener Spezifikation hergestellt werden.

Verfügbare Formen

Weihrauch wird in vier Formen eingekauft. Der standardisierte Harzextrakt ist Lagerware; die übrigen werden gegen bestätigte Bestellung beschafft.

FormBeschreibungSpezifikationsbasisVerfügbarkeit
Pulver aus standardisiertem ExtraktGummiharz von Boswellia serrata, mit Lösungsmittel extrahiert und getrocknetBoswelliasäuren gesamt 65, 75, 85 oder 90 % per Titration; oder AKBA 10, 20 oder 30 % per HPLCLagerware (Qualität 65 %); andere Qualitäten auf Bestellung
Granulat (Direkttablettierung)Granulierter Extrakt für TablettenlinienBoswelliasäuren oder AKBA bezogen auf das GranulatAuf Bestellung
WasserdispergierbarExtrakt in dispergierbarer Matrix für Getränke und GummiesBoswelliasäuren bezogen auf die Matrix; Träger angegebenAuf Bestellung
Gummiharz (rohes Shallaki)Sortiertes Gummiharz von Boswellia serrata, nicht extrahiertHarzqualität, Feuchte, Fremdbestandteile; IdentitätAuf Anfrage, abhängig von der Charge; meist Pflanzengesundheitszeugnis erforderlich

Boswelliasäuren gesamt per Titration und ein AKBA-Wert per HPLC sind verschiedene Messungen, und die Art zählt: B. serrata, nicht B. carterii oder B. sacra. Verlangen Sie in jedem Angebot Methode und Art.

Technische Spezifikation

Vollständiges Analysenprofil: Qualität 65 % Boswelliasäuren (Referenzcharge SVB/BS/2602-01)

ParameterSpezifikation / GrenzwertPrüfmethode
Botanischer NameBoswellia serrata—
Verwendeter PflanzenteilGummiharz—
IdentifizierungPositiv gegen ReferenzstandardDC
AussehenFeines Pulver—
FarbeCremeweiß bis creme—
Geruch und GeschmackCharakteristisch—
Boswelliasäuren gesamtMind. 65,0 % m/m (75,58 % in der Charge)Titration (Trockensubstanz)
Partikelgröße100 % durch 40 Mesh—
Feuchte (Trocknungsverlust, 105 °C)Max. 10,0 % m/m (2,64 % in der Charge)—
SchüttdichteMind. 0,25 g/ml (0,330 g/ml in der Charge)—
GesamtascheMax. 10,0 % m/m (1,93 % in der Charge)—
pH (1-%-Lösung)3,0–7,0 (6,74 in der Charge)—
Schwermetalle (Pb/As/Cd/Hg)≤1,0 · ≤1,0 · ≤0,3 · ≤0,1 ppmICP-MS
GesamtkeimzahlMax. 1.000 KbE/g (256 in der Charge)USP <2021>
Hefen und SchimmelpilzeMax. 100 KbE/g (32 in der Charge)USP <2021>
E. coli / Salmonella / S. aureusAbwesend (Ergebnis: negativ)USP <2022>
GewinnungWildsammlung (Indien)—
Kosher / HalalAuf AnfrageZertifizierung
Haltbarkeit36 Monate (verschlossen, kühl und trocken) · Herst. Feb. 2026 · Verw. bis Jan. 2029—
VerpackungHDPE-Fass 25 kg mit PE-Innenbeutel; Beutel zu 1 und 5 kg für Muster—

Boswelliasäuren gesamt werden per Titration gemessen, der Standardmethode für den Gesamtsäuregehalt, die höhere Werte liefert als HPLC, weil sie alle Boswelliasäuren summiert statt sie einzeln zu bestimmen. Die AKBA-Standardisierung per HPLC gibt es für die AKBA-angereicherten Qualitäten. Jede Charge kommt mit dem gültigen COA (SVB-COA-BS-0226-01), dem MSDS sowie Allergen- und Nicht-GVO-Erklärungen; Spezifikationen der Qualitäten 75 %, 85 %, 90 % und AKBA auf Anfrage.

Anwendungen nach Branche

Wo Weihrauch-Extrakt in Ihrer Rezeptur echten Wert bringt

Gelenke und Beweglichkeit

  • Gelenkkapseln
  • Rezepturen rund um Knorpel und Gelenke
  • Kombinationen Weihrauch + Curcumin
  • Beweglichkeitsrezepturen

AKBA-Rezepturen

  • Premium-Rezepturen auf AKBA-Basis
  • Rezepturen mit Studienbezug
  • Konzentrierte Kapseln
  • Kombinationen mit Kollagen

Verdauung

  • Traditionelle Verdauungsrezepturen
  • Kombinationen Weihrauch + Curcumin
  • Ayurvedische Präparate
  • Kapselformate

Saisonale Rezepturen

  • Traditionelle Rezepturen
  • Kombinationen mit Ingwer
  • Pflanzenmischungen
  • Kapselformate

Sporternährung

  • Regenerations- und Beweglichkeitsrezepturen
  • Gelenkernährung für Sportler
  • Post-Workout-Rezepturen
  • Kombinationen Weihrauch + Cissus

Ayurveda und traditionelle Rezepturen

  • Klassische Shallaki-Präparate
  • Salai-Guggul-Rezepturen
  • Gelenkrezepturen
  • Traditionelle Präparate

Qualitätssicherung und Herkunft

Vom Wildharz zum standardisierten Extrakt: rückverfolgbar, geprüft, dokumentiert

Herkunft: Das Gummiharz wird von wild wachsenden Boswellia-serrata-Bäumen in indischen Wäldern gesammelt, an der Quelle identifiziert und nach stabilem Boswelliasäureprofil ausgewählt. Die Wildsammlung steht auf dem Analysenzertifikat und folgt dem traditionellen Anzapfen des heimischen Salai-Baums.

Herstellung und Prüfung: Das Harz wird in GMP-zertifizierten, FSSAI-lizenzierten Betrieben extrahiert, konzentriert und standardisiert. Jede Charge durchläuft vor der Freigabe eine vollständige Prüfung: Boswelliasäuren gesamt per Titration (HPLC bei AKBA-Qualitäten), Identität per DC, Schwermetalle per ICP-MS und Mikrobiologie nach USP (<2021> und <2022>).

Dokumentation: Jede Lieferung enthält Analysenzertifikat (COA SVB-COA-BS-0226-01), MSDS, Allergenerklärung, BSE/TSE-Freiheitserklärung, Nicht-GVO-Erklärung und Ursprungszeugnis. Kosher-, Halal-, FSSC-22000- und Bio-Zertifikate auf Anfrage; siehe unsere Seite zu Zertifizierungen oder schreiben Sie uns über das Anfrageformular.

Qualität und Zertifizierungen

Was jede Charge Weihrauch von SV Botanica begleitet

GMP-zertifizierte Betriebe
Kosher (auf Anfrage)
FSSAI-Zentrallizenz
Bei APEDA registrierter Exporteur
FSSC 22000 (auf Anfrage)
Halal (auf Anfrage)
Bio (auf Anfrage)
Nicht-GVO-Erklärung
Schwermetalle per ICP-MS geprüft

Regulatorische Hinweise

Angaben für Anzeige, Einstufung und Kennzeichnung in Ihrem Markt

Deutschland (BVL, NemV)

In Deutschland zeigt der Hersteller oder Importeur ein Nahrungsergänzungsmittel spätestens beim ersten Inverkehrbringen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an (§ 5 NemV). Das BVL bestätigt nur den Eingang, es prüft und genehmigt das Produkt nicht; die Verantwortung bleibt beim Inverkehrbringer. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer ist eine unverbindliche Einordnungshilfe, und ihre Einstufungen gelten ausdrücklich nicht für Extrakte und Isolate.

Für alle drei Länder gelten die Regeln, die eine Lieferung aus Indien ohnehin erfüllen muss: Rückstandshöchstgehalte (VO (EG) 396/2005), Kontaminanten (VO (EU) 2023/915) und die verstärkten Kontrollen nach Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793. Danach braucht jede Sendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit botanischen Zutaten aus Indien (einschließlich der Rohstoffe dafür, KN ex 1302 / ex 2106) ein amtliches Zertifikat mit Analyseergebnissen auf Ethylenoxid; an der Grenze werden 10 % der Sendungen kontrolliert. Das Gummiharz von Boswellia serrata ist in der EU kein neuartiges Lebensmittel (Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln vor 1997).

Entscheidend ist die Methode: Boswelliasäuren werden per Titration als Summe oder per HPLC einzeln (einschließlich AKBA) angegeben, und die Werte sind nicht vergleichbar. Verlangen Sie die Methode auf dem Analysenzertifikat. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Österreich

In Österreich gibt es für Nahrungsergänzungsmittel keine Anzeige bei einer Behörde; der Lebensmittelunternehmer ist selbst für die Verkehrsfähigkeit verantwortlich. Wer Sicherheit vor dem Markteintritt möchte, kann ein kostenpflichtiges Verkehrsfähigkeitsgutachten bei der AGES oder einem befugten Lebensmittelgutachter einholen. Die Empfehlung des Gesundheitsministeriums von 2016 zur Verwendung von Pflanzen orientiert sich an der deutschen Stoffliste und ist ebenfalls nicht rechtsverbindlich. Die EU-Regeln zu Rückständen, Kontaminanten, Ethylenoxid-Kontrollen und neuartigen Lebensmitteln gelten wie in Deutschland. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Schweiz (BLV)

In der Schweiz regelt die Verordnung des EDI über Nahrungsergänzungsmittel (VNem, SR 817.022.14) die Produktgruppe: Für Vitamine und Mineralstoffe gilt eine geschlossene Liste (Anhang 1 Teil A), für andere Stoffe (Teil B) ist die Verwendung im Rahmen der Selbstkontrolle möglich, sofern das Lebensmittelrecht eingehalten wird. Pflanzen, die in Lebensmitteln nicht verwendet werden dürfen, stehen in Anhang 1 der Verordnung über Lebensmittel pflanzlicher Herkunft (VLpH); das Verbot gilt unabhängig von der Dosis. In der von uns geprüften Fassung von Anhang 1 der VLpH (SR 817.022.17, Stand 1.

Januar 2026) ist Boswellia serrata nicht aufgeführt; die Liste ist jedoch nicht abschließend, und die aktuelle Fassung auf fedlex.admin.ch ist vor dem Import zu prüfen. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in der Schweiz noch in einem EU-Mitgliedstaat in nennenswertem Umfang verzehrt wurden, gelten als neuartig und brauchen eine Bewilligung. SV Botanica hält in Ihrem Markt keine Anzeige, Registrierung oder Zulassung. Wir liefern die Rohstoffunterlagen, die der Inverkehrbringer braucht: Analysenzertifikat je Charge, Spezifikation, GMP-Zertifikat des Herstellerbetriebs, Ergebnisse zu Schwermetallen, Pflanzenschutzmittelrückständen und Mikrobiologie sowie Ursprungsdokumente.

Herkunft Indien und Export

Klassische ayurvedische Pflanze (Shallaki), in Indien nach den FSS (Health Supplements) Regulations 2022 in Nahrungsergänzungsmitteln zugelassen; SV Botanica, ein bei APEDA registrierter Handelsexporteur, arbeitet mit FSSAI-lizenzierten Herstellern. Jede Lieferung kommt mit Chargen-COA und vollständigen Exportunterlagen; Mindestmenge 25 kg bis zum vollen Container, Angebote in EUR oder USD.

Umfang der Angaben

Geliefert als botanischer Rohstoff mit vollständiger analytischer Dokumentation. Gesundheitsbezogene Angaben zu Pflanzen sind in der EU nach der Verordnung (EG) 1924/2006 noch nicht abschließend geregelt; der Käufer ist für Eignung und Einhaltung des Nahrungsergänzungsrechts in seinem Markt verantwortlich. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhüten.

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Rohstoffe, die häufig zusammen mit Weihrauch-Extrakt formuliert werden

Häufige Fragen

Technische und kaufmännische Antworten unseres Rohstoff-Teams

SV Botanica liefert einen Weihrauch-Trockenextrakt (Gummiharz von Boswellia serrata), standardisiert auf mind. 65 % Boswelliasäuren gesamt per Titration; die Referenzcharge (SVB/BS/2602-01) ergab 75,58 %. Daneben gibt es Qualitäten mit 75 %, 85 % und 90 % Boswelliasäuren gesamt sowie AKBA-angereicherte Qualitäten mit 10 %, 20 % und 30 % per HPLC auf Anfrage.
Sie messen Verschiedenes mit verschiedenen Methoden. Die 65 % sind Boswelliasäuren gesamt per Titration, die Summe aller pentazyklischen Triterpensäuren. Die 30 % AKBA beziehen sich auf einen einzigen Marker, die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure, gezielt per HPLC gemessen. Weil HPLC eine einzelne Verbindung misst, liegt ihr Wert selbst auf demselben Material niedriger als der Titrationswert. Geben Sie in Ihrer Einkaufsspezifikation Methode und Marker an (Boswelliasäuren gesamt oder AKBA), um Verwechslungen zu vermeiden.
Die, die zu Ihrer Spezifikation passt, und sie muss genannt sein. Das Gummiharz von Boswellia serrata ist in der EU kein neuartiges Lebensmittel, die eigentliche Prüffrage ist die Analytik: Boswelliasäuren werden per Titration als Summe oder per HPLC einzeln (einschließlich AKBA) angegeben, und die Werte sind nicht vergleichbar. Ein Angebot mit „65 %“ per Titration und eines mit „30 %“ per HPLC lassen sich nicht direkt gegeneinanderstellen. Verlangen Sie die Methode auf dem Analysenzertifikat und vergleichen Sie nur gleiche Methoden.
Nein. 5-Loxin, ApresFlex und Boswellin sind Markeninhaltsstoffe, die ihre Inhaber unter Lizenz vertreiben, und SV Botanica handelt nicht damit. Wir liefern einen generischen Boswellia-serrata-Extrakt, standardisiert auf Boswelliasäuren gesamt per Titration (65 bis 90 %) oder auf AKBA per HPLC (10, 20 oder 30 %), die Methode auf dem Zertifikat. Braucht Ihr Produkt die klinischen Daten der Marke, kaufen Sie beim Inhaber; bestimmen Sie die Spezifikation selbst, erfüllt ein generischer AKBA-angereicherter Extrakt auf demselben Markerniveau die Funktion zum Rohstoffpreis.
Ja, gegen bestätigte Bestellung. Sortiertes Gummiharz von Boswellia serrata wird chargenweise mit Harzqualität, Feuchte, Fremdbestandteilen und Identität beschafft. Als unverarbeiteter Pflanzenstoff braucht es im Bestimmungsland meist ein Pflanzengesundheitszeugnis, das nach dem Verpacken beantragt wird. Nennen Sie Qualität, Menge und Bestimmungsort, dann bestätigen wir Verfügbarkeit und Lieferzeit vor dem Angebot.
SV Botanica ist ein Handelsexporteur, nicht der Extraktionsbetrieb. Der Boswellia-serrata-Extrakt wird von GMP-zertifizierten Extraktionsbetrieben in Indien nach der Spezifikation von SV Botanica bezogen, chargenweise geprüft und mit den Unterlagen von SV Botanica versandt: Analysenzertifikat, MSDS und Exportdokumente. Ein Käufer, der einen Hersteller sucht, erhält dieselbe Kontrolle über die Spezifikation und einen einzigen Ansprechpartner, mit der zusätzlichen Flexibilität, jeder Charge die benötigte Qualität zuzuordnen.
Schwermetalle (Pb, As, Cd, Hg) werden per ICP-MS mit strengen Grenzen bestimmt (Pb ≤1,0; As ≤1,0; Cd ≤0,3; Hg ≤0,1 ppm), alle eingehalten. Die Mikrobiologie folgt USP <2021> (Gesamtkeimzahl 256 KbE/g; Hefen und Schimmelpilze 32 KbE/g) und USP <2022> (E. coli, Salmonella und S. aureus negativ). Das vollständige Analysenzertifikat liegt jeder Charge bei.
Weihrauch-Trockenextrakt als Bulkware ist 36 Monate haltbar (Referenzcharge hergestellt im Februar 2026, verwendbar bis Januar 2029), kühl, trocken und verschlossen gelagert. Geliefert wird in HDPE-Fässern zu 25 kg mit PE-Innenbeutel; für Muster gibt es Beutel zu 1 und 5 kg. Die Mindestmenge beträgt 25 kg.
Das Gummiharz wird von wild wachsenden Boswellia-serrata-Bäumen in indischen Wäldern durch traditionelles Anzapfen des heimischen Salai-Baums gewonnen. Die Wildsammlung steht auf dem Analysenzertifikat. Das Material wird an der Quelle identifiziert und so ausgewählt, dass das Boswelliasäureprofil zwischen Chargen stabil bleibt.
Wir bieten EXW, FOB, CIF oder CIP bis zu dem Hafen oder Flughafen an, den Sie nennen (Hamburg, Bremerhaven oder Rotterdam; Frankfurt oder München; Basel oder Zürich für die Schweiz), in EUR oder USD. Die Zahlungsbedingungen werden für jede Bestellung schriftlich vereinbart und in der Proformarechnung festgehalten: üblicherweise Vorauszahlung bei Erstbestellungen und kleinen Mengen oder unwiderrufliches Sichtakkreditiv bei größeren Verträgen. Bankgebühren außerhalb Indiens trägt der Käufer, und das Eigentum geht mit vollständiger Zahlung über.
Ja. Jede Charge kommt mit einem Analysenzertifikat eines NABL-akkreditierten Labors (in Indien das Pendant zu ISO/IEC 17025), das Gehalt, Feuchte, Schwermetalle und Mikrobiologie abdeckt. Käufer können vor der Verschiffung Eurofins, SGS oder Intertek beauftragen; die Probe wird vor dem Versand gezogen, und der Bericht geht direkt an Sie. Geben Sie bei diesem Material die gewünschte Methode vor: Titration für die Gesamtsäuren oder HPLC für AKBA. Unsere Prüfmethoden beschreiben wir auf der Qualitätsseite.
Ja. Gesamtsäure- oder AKBA-Gehalt, Methode, Träger, Siebfeinheit und Verpackung lassen sich an Ihre Rezeptur anpassen: Senden Sie uns Ihre Spezifikation oder das COA Ihres aktuellen Lieferanten, dann bestätigen wir, was herstellbar ist und ab welcher Menge. Steht in Ihrer Spezifikation ein Prozentwert ohne Methode, sagen Sie es uns, dann klären wir das zuerst. Wir liefern Bulkware; SV Botanica verkauft keine Fertigprodukte an Verbraucher.
Kostenlose Evaluierungsmuster von 1 bis 5 kg versenden wir auf Anfrage: Nennen Sie Ihren Bedarf über unser Anfrageformular, dann bestätigen wir Qualität, Spezifikation und Versanddaten. Die Musterlieferzeit beträgt üblicherweise 7 bis 14 Werktage einschließlich Dokumentation. Die Produktionszeit für eine bestätigte Bulkbestellung liegt üblicherweise bei 3 bis 4 Wochen zuzüglich Transit, bei Sonderqualitäten oder Bio-Material etwas länger.

Weihrauch-Extrakt als Bulkware von einem Exporteur aus Indien

Aus GMP-zertifizierten Betrieben, Schwermetalle geprüft, vollständig dokumentiert. Boswelliasäuren gesamt von 65 % bis 90 % und AKBA-angereicherte Qualitäten per HPLC. Mindestmenge 25 kg, Muster für Hersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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